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WENDT + FRIEDMANN GALERIE

Heidestrasse 54
10557 Berlin
Germany

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Mobile +49 172 8098284
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Wed - Fri 12:00 - 6:00 pm, Sat  12:00 - 5:00 pm
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DEUTSCHE VERSION


Aktuelle Ausstellung
Amélie Grözinger
Default Values
12.03.-24.04.2010
12. März 2010, 17 - 21 Uhr
13.03. - 24.04. 2010
Die Wendt + Friedmann Galerie freut sich DEFAULT VALUES, die erste Einzelausstellung der aufstrebenden Berliner Bildhauerin Amélie Grözinger (1982*), anzukündigen.

Amélie Grözingers Werk ist von Fragen der Transformation und der plastischen Umdeutung beherrscht – gepaart mit einem mitunter schelmischen Humor und einer erfrischenden Unbekümmertheit. Die Mehrzahl ihrer Skulpturen der letzten beiden Jahre zeichnen sich durch ein glänzendes Lackfinish aus. Die vegetabilen oder kristallinen Strukturen scheinen durch den artifiziellen Überzug gleichsam an ihrer Ausdehnung gehindert worden zu sein. Es sind Objekte, die ihre Künstlichkeit nicht verleugnen, aber zugleich als Hervorbringung einer pulsierenden Vitalität bezeichnet sind. Wiederholt verwendete sie Äste, Stämme und anderen organische Fundstücke in Kombination mit diesen glatten, durchgearbeiteten Oberflächen in Verweis auf die fließenden Grenzen zwischen Natur und Kunst. Ihre Skulpturen bestehend aus armen Materialien wie Styropor, Gips oder Epoxidharz, wobei der Zusammenhalt der Teile mitunter bewusst provisorisch gehalten wurde.

Amélie Grözingers neue für die Ausstellung DEFAULT VALUES entstandene Arbeiten beschäftigen sich mit dem Verhältnis von serieller, standardisierter Normierung und den scheinbar fehlerhaften Abweichungen, wie sie in der Natur oder in einem körperlich gestimmten Schaffensprozess vorkommen. Dabei aktiviert sie das kreative Potential von ironisch gebrochenen Kontroll- oder Bezwingungsattitüden, etwa gegenüber einer fast abgestorbene Yucca-Palma, die mit Epoxidharz übergossen ist (Living Sculpture) oder bei drei ähnlichen Varianten einer abstrakt-organischen Form (Default I, II und III). Bemerkenswert ist bei dem noch jungen Werk von Amélie Grözinger der gewagte Schritt in den Raum mit zwei installativen Arbeiten. Wie schon bei ihrem jüngsten Beitrag zur Ausstellung ON PAPER in der Galerie Wendt + Friedmann (12.12.2009 - 01.09.2010) arbeitet sie bei der Installation Default Values mit mathematisch-geometrischen Origami-Modulen. In diesem Fall sie zu einem riesigen wuchernden Gebilde gesteckt werden, das die gesamte Decke eines Zimmers ausfüllt. Die zweite Installation in der Ausstellung, On Demand, besteht aus einer großen Anzahl von Gipsabformungen eines kleinen Apfelbaumstammes, die mit Magnetbändern und Kabeln zu einer raumgreifenden Geste verbunden sind. Der Apfelbaum stammt aus dem väterlichen Garten, wo er als ertragsloser „Misfit“ sein Dasein fristete, bis er vor Kurzem gefällt wurde. Im Gewand der Kunst erlebt er nun in serieller Form eine verdinglichte Auferstehung, die seine Verfügbarkeit als gleichsam zu bestellendes Objekt ins Bewusstsein rückt.

Amélie Grözinger lebt und arbeitet in Berlin. Nach einem Studium des Modedesigns (2002-04), der Philosophie und Kulturwissenschaften (2004-07) hat sie sich selbst Techniken der Bildhauerei angeeignet. In erstaunlich kurzer Zeit ist daraus ein sowohl von Künstlern als auch Kritikern geachtetes Werk entstanden, das sich bereits in diversen Ausstellungsbeteilungen niedergeschlagen hat.

Text: Dr. Marc Wellmann
Eröffnung: 30. April - Moritz Schleime
BONZO 01. Mai-05. Juni 2010
Ohne Titel, Papier, 2009
54 x 46 x 25 cm

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Presse

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Artikel 028

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Artikel 027
Normalisierungsprozess, Moritz Schleime Preview 08

Autor: Felix Beck

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Artikel 026
John Isaacs, Finacial Times Deutschland

Autor: Judith Borowski


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Artikel 025
Jonathan Monk, Financial Times Deutschland

Autor: Judith Borowski

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Artikel 024
Alex Klenz, Abstraktes.., Die Welt, 06.06.08

Autor: Sophie von Maltzahn

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Artikel 023
Alex Klenz, Minimalistentreffen, Berliner Zeitung

22.05.08, Autor: Ingeborg Ruthe

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Artikel 022
Asso Rock, Moritz Schleime 04.08

Autor: Jens Scheffler

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Artikel 021
Neuer Berliner Realismus, Die Welt, 15.03.08

Autor: Sophie von Maltzahn

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Artikel 020
Edmund Piper, Die Welt, 22.02.08

Autor: Sophie von Maltzahn

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Artikel 019
Edmund Piper, TAZ, 23.01.08

Autor: Meike Jansen

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Artikel 018
Promenadenmischung XXL

Autor: Annette Kögel

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Artikel 017
Steffi Klenz, Schräge Winkel, 15.12.07

Autor: Christiane Meixner, Tagesspiegel, 07


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Artikel 016
Ein Riecher für die Kunst, Die Welt, 07

Autor: Christiane Meixner

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Artikel 015
Moritz Schleime, Rockers Island, 07

Autor: Christiane Kuhlmann

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Artikel 014
Moritz Schleime

09.05.07, Westdeutsche Zeitung

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Artikel 013
Moritz Schleime, Rocker Island

Folkwang Museum Essen, 07

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Artikel 012
Guido Alfs , Berlin Art Info

Author: Lukas Leonhardt

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Artikel 011
Moritz Schleime , Kunst Magazin Berlin

Neuer Berliner Realismus,
Autor: Verena Trautner

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Artikel 010
Christian Achenbach, Arts Living Magazine, 2007

Wenn das Licht angeht...

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Artikel 009
Lawrence Power, Arspages, 2006

Fiends

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Artikel 008
Honey Neustadt

Autor: Cord Riechelmann


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Artikel 007
Auch Helden haben schlechte Tage, 2006

Marcus Wittmers, Kaputt in Hollywood

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Artikel 006
Tamara Bunke, Paul Essling Altar, 2006

Marc Gröszer, Moritz Schleime, Pay Back

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Artikel 005
Moritz Schleime, Berlin Art Info, 2005

Interview mit Felix Beck

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Artikel 004
Abstrahierte Realität, Oktober 05

Author: Felix Beck

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Artikel 003
Alexander Klenz, Berliner Zeitung, 2005

Jeder Tag OK, Autor: Ingeborg Ruthe

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Artikel 002
Marc Gröszer, Berliner Zeitung, 2005

Frankfurter Applaus

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Artikel 001
Heike Gallmeier, Berliner Zeitung, 2005

23.04. 2005, Autor: Ingeborg Ruthe

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Kontakt
WENDT+FRIEDMANN
Heidestrasse 54, 10557 Berlin
TEL/FAX +49 30 440 39 122
MOBILE +49 172 80 982 84
www.wendt-friedmanngalerie.com
Wed - Fri 12:00 - 6:00 pm
Sat 12:00 - 5:00 pm
info@wendt-friedmanngalerie.com

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Künstler/in

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Christian Achenbach
Lebenslauf CHRISTIAN ACHENBACH

1978 geb. in Siegen
2001 Studium an der Universität der Künste Berlin
bei Burkhardt Held, Daniel Richter und Anselm Reyle
2007 Meisterschüler der UdK Berlin

Ausstellungen/Auswahl

2009 24. April, Das Unheimliche, Gruppenausstellung, Modulorhaus Berlin

2008 PREVIEW BERLIN
ZORLAC, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, SOLOSHOW
Art Copenhagen 2008


2007 Scope Miami
...wenn das Licht angeht.
WENDT+FRIEDMANN GALERIE BERLIN, SOLOSHOW

2006 „Farewell Berlin“ (G)
Kuratiert von Daniel Richter in Tal R`s Raum „Von Brun“, Düsseldorf

2005 „Drei wird Vier“ (S)
mit Jim Avignon
Agentur Dreispringer Berlin

2004 „Noch 70 Tage bis Olympia“ (S)
Illgalleries Berlin
„Home is where the Heart is“ (S)
Kulturverein Badstraße, Siegen
„Friendly Capitalism Lounge9“ (G)
Mit Jim Avignon u.a.
Haus Schwarzenberg Berlin

2003 „Friendly Capitalism Lounge8“ (G)
Mit Jim Avignon u.a.
Haus Schwarzenberg Berlin
12.12.03-10.1.04

Sammlungen

Konzack Collection, Berlin
Jens Olesen Collection, Brazil
Ole Faarup Collection, Copenhagen
Annie og Otto Detleffs Fund, Copenhagen
Jens-Peter Brask Collection, Copenhagen
Collection of Arken Museum, Ishoj Denmark
Leif Djurhuus Collection, Copenhagen

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Amarone (Vanitas), 180 x 150 cm
Öl auf Leinwand, 2010

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Mirabelle (Vanitas), 180 x 150 cm
Öl auf Leinwand, 2010

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Codein (Vanitas) 140 x 160 cm,
Öl auf Leinwand, 2010

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Isabella, 180 x 150 cm
Öl auf Leinwand, 2010

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Nocturne, 200 x 250 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Shapetree, 200 x 180 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Eye of the beholder, 200 x 180 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Contest, 180 x 200 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Zorlac, 200 x 180 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Lost and Found, 200 x 160 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Su casa es mi casa, 180 x 200 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Voegelchen, 160 x 200 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Gallerinas, 160 x 140 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Ghostwriter ll, 200 x 160 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Lombardo, 160 x 140 cm,
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Cross Bone Style, 160 x 140 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Xaxapoya, 200 x 180 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2008

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Scarface, 200 x 180 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2007

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Malkasten, 200 x 260 cm

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o.T., 60 x 60 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2007

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Neon Forest, 170 x 140 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2007

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Maengel aufzeigen mit Erfolg, 200 x 250 cm

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Oerks, 60 x 70 cm
Öl, Lack auf Leinwand, 2007

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Young Adam (nach Elsheimer), 200 x 250 cm

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Heike Gallmeier
Lebenslauf HEIKE GALLMEIER

1972 geboren in Berlin
1994-99 Akademie für Bildende Künste Mainz
1999 Kunstpreis Junger Westen der Stadt Recklinghausen
1999-2001 Kunsthochschule Berlin-Weißensee
2002 Meisterschülerin
seit 2003 Lehrauftrag an der Akademie für Bildende Künste Mainz
2003 NaFöG-Stipendium des Berliner Senats, Einmonatiger Arbeitsaufenthalt in Los Angeles
2004 Projektförderung des Berliner Senats
2006 Stipendium der Konrad Adenauer Stiftung Berlin
2007 Werkleitz -Stipendium

AUSSTELLUNGEN/Auswahl

Einzelausstellungen

2007 Berlin, WENDT+FRIEDMANN GALERIE
Die Passage, zusammen mit Tolia Astakhishvili

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt
Wiesen, tiefblaues Wasser, Wald

2005 Berlin, Galerie Andreas Wendt Ersatzlandschaft

2004 Frankfurt am Main, Dommuseum Irgendeiner wartet immer 2, Katalog

2003 Mainz, Verfügungsgebäude für Forschung und Entwicklung, Arsenal HKM 1 "meine kamera-meine berge"

2002 Frankfurt/Main, IG-Metall-Gebäude, Metall-Galerie "Irgendeiner wartet immer", Katalog

2000 Museen der Stadt Lüdenscheid, Nord/West-Passage II

Gruppenausstellungen

2009 Zaunkönig, Wendt+Friedmann, Berlin
Autocenter, Berlin

2007 History Will Repeat Itself, Strategien des Reenactment in der zeitgenössischen (Medien-) Kunst und Performance, Hartware Medienkunstverein DORTMUND, Katalog
KW Institute for Contemporary Art Berlin, Katalog

2006 TALES FROM THE TRAVEL JOURNEY VOL I Contemporary Art Center (CAC) Vilnius, Litauen
Düsseldorf, "Präsident Xl", Galerie Ruth Leuchter

2006 Berlin, "PAYBACK", Galerie Andreas Wendt

2005 Klosterneuburg, Sammlung Essl, "Hot Spots", K
Berlin, Galerie Andreas Wendt "Divine"

2004 Berlin, Projektraum des Kunstraums Bethanien "5 x 1 = 6 x 5"

2003 Berlin, Projektraum des Deutschen Künstlerbunds "Me, Myself and I"
Kunstverein Konstanz, Kunsthaus Wiesbaden "Bis ans Ende der Welt", "In Memoriam Bob Ross"

2002 Sammlung der Kunsthalle Göppingen, Photographie und Textbilder

2001 Lübeck, St. Petri, Oktogon Dresden, Galerie Münsterland, Emsdetten, "DD-B-MS Erforschung des Horizonts"

2000 Istanbul, 2nd International Student
Triennial, Marmara University

1999 Recklinghausen,
Kunsthalle Kunstpreis Junger Westen

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"zwischen Landschaft" 2009 / 140 x 173 cm
2009 / 140 x 173 cm, Fotografie

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"Am Abgrund" 2005 /
220 x 180 cm ( bzw. 72 x 60 cm ) / Fotografie

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"Selbst/Vertreibung" (Diptychon) 2003 /
Fotografien / je 180 x 255 cm

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"Selbst/Vertreibung" (Diptychon) 2003 /
Fotografien / je 180 x 255 cm

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"Die Verlassene" 2001 /
220 x 180 cm/Fotografie

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"Das Goethe-Zimmer" 1999 /
180 x 267 cm / Fotografie

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You wouldn´t like me when I´m angry / 2009
Rauminstallation, Fundholz, Bauholz, Fundobjekte, Gipsplatten, Tapeten, Farbe, etc / ca 8,50m x 2,75m x 4mAusstellungsansicht: Autocenter, Berlin

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You wouldn´t like me when I´m angry / 2009
(Details)
2009 / Rauminstallation

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"Kleiner Durchbruch" 2008 / Installation /
Fundholz, Tapete, etc / 160 x 65 x 140cm

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"Gehäuse" 2008 / Rauminstallation /
Fundholz, Pappe, Tape / ca 2,5m x 2m x 1,3m, Glassbox, Cite Universitaire, Paris

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"Ruine" 2007 / Installation / Fundholz, Bauschutt,
Farbe /
2m x 2m x 3m, Glue, Berlin

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"Methods for Passing" 2006 / Rauminstallation / Türen, Fenster, Holz,
Siebdruckkarton, Ölfarbe /ca. 2,5m x 3m x 8m / Contemporary Art Center, Vilnius

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Marc Gröszer
Lebenslauf Marc Gröszer

Geboren 1973 in Berlin
1994-2001 Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee
1997-2001 Stipendium der deutschen Studienstiftung
2003 Meisterschüler
2002-03 Auslandstipendium Athen
2008 Eberhard Roters Stipendium-Stiftung
Preussische Seehandlung, Berlin

Einzelausstellungen / Auswahl

2009 Zaunkönig, Wendt+Friedmann, Berlin
APEX pro art e.V. Göttingen

2008 Asche, Wendt + Friedmann, Berlin
Galerie Gesellschaft, Berlin

2007 Kunstraum Heiddorf
In the Deckung"
Berlin, Druckerei Konrad, Katalog

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt " $ "
Berlin, Galerie Gesellschaft

2005 Berlin, Galerie Andreas Wendt "Frankfurter Applaus"

2004 Berlin, Galerie Pankow "nicht dicht genug dran", Katalog
Berlin, Pasteur "das richtige im falschen sterben"

2003 Athen, Kamalakulusgalerie "i will survive"

2001 Berlin, Endart „Containerlove vs. Das Gesicht des Bösen

Gruppenausstellungen / Auswahl

2008 Art Amsterdam
TH Gallery, Den Haag, NL
Taschkeel Art Center, Dubai

2007 Scope Miami
Prime Time, Wendt+Friedmann Galerie Berlin

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt „PAYBACK“

2005 Berlin, Andreas Wendt „Divine“

2004 Berlin, Galerie Gesellschaft „Thema“

2003 Berlin, Galerie Parterre „TRY 8”
Berlin, G7 „Sound”
Berlin, Postfuhramt „...natürlich kann geschossen werden”
Berlin, Galerie M, Studenten der Klassen Wilde, Schimanski, Perthen

2001 Dresden, offroom johannstadt „dem deutscher Volk”

1999 Berlin, Brecht-Haus Weißensee „Enten füttern am Teich” mit Evi Mayr und Ko Warum
Stralsund, Garage „Gummibärchen” mit Markus Wittmers und Mathias Röß

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catholic girls, Mischtechnik auf Hartfaser
110 x 77 cm, 2006

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ich möc, Mischtechnik auf Leinwand
95 x 60 cm, 2005

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heimleiterin, Tusche auf Hartfaser
196 x 122 cm, 2006

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jakop kämpft mit dem engel, 60 x 60 cm, 2006
Tusche a. Spanplatte

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dendrophil, Tusche u. Edding a. Hartfaser
60 x 69 cm, 2005

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hindukusch, Tusche auf Presspan
140 x 75 cm, 2006

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pollution andorra, Tusche auf Sperrholz
30 x 50 cm, 2006

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the making of, Mischtechnik a. Leinwand
58 x 93 cm, 2005

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kundera rules, Mischtechnik a. Presspan
35 x 28 cm, 2005

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mamamodul, Mischtechnik a. Presspan
50 x 61 cm, 2005

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»$«, Ausstellungsansicht
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht
Oktober, 2006

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»$«, Ausstellungsansicht
Oktober, 2006

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»o.T.«, Mischtechnik auf Spanplatte
27 x 43 cm, 2006

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Höfner & Sachs
Lebenslauf

Franz Höfner
*1970 in Starnberg

93-94 Studium der Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum
94-00 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar, Diplom
lebt und arbeitet in Berlin


Harry Sachs
*1974 in Stuttgart

95-97 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar
97-02 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, Diplom
lebt und arbeitet in Berlin



Einzelausstellungen und Projekte:

2007 "Ordnung sagt: Arbeit”, Kunstverein Hamburg-Harburg
„Rückbau", Galerie Invaliden1, Berlin
„Sanierungsmassnahmen", Galerie Wendt+Friedmann, Berlin
Stipendiatenausstellung, Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart

2006 "Honey Neustadt”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
"Eigenheimzugabelri Galerie Andreas Wendt, Berlin
„MÉZESÚJVÁROS”, Stúdió Galerie, Budapest
„Odyssee Freiburg", Werkraum Theater Freiburg

2005 "Active Men - Le Retour”, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„Homerun”, HOMIE, Berlin

2004 "Interieur“, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„Haus C0, Planet 22, Art Zürich / Schweiz
"Engler&Piper PRIVAT“, Galerie Engler+Piper, Berlin

2003 NEUHAUS, Ausstellungsreihe P2, Halle-Neustadt
"Utrechter Huette”; Galerie Engler+Piper, Berlin

2002 "Mehrzweckhalle”, Baumaßnahmen in der Hafencity Hamburg
„Wo die Kunst zu Hause ist”, Berlin

2001 "Aux Voyageur: Club ibis”, Rennes / Frankreich

2000 „Fremdenverkehrsamt Kochstraße”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
„Fontane Buchservice”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
„Kuchen Immobilien”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin

1999 "Aktivposten“, Neu Deli, Weimar (K)

1998 „body in the box“ media lab Galerie EIGEN+ART, Leipzig
„dixiland“, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig



Ausstellungsbeteiligungen:

2007 Art Forum Berlin mit Lada Project
„KaDeOs", Ladenlokal in Erfurt in Zusammenarbeit mit Kunsthaus Erfurt
"Prime Time", Galerie Wendt+Friedmann, Berlin
"Made in, Made by - Berlin, Budapest", Lada Project, Berlin
„Kunstlabor", E-Werk, Freiburg

2006 Eigenheim, everything but the kitchen sink", Kunstverein Göttingen
„Tales from the Travel Journal, Contemporary Art Centre Vilnius
"Normalnull", Schwimmende Ausstellung auf den Gewässern Berlins
„Fluidic", UNA Galeria, Bukarest

2005 Rosapark Freiburg“, Rosa 9 Kunstverein Freiburg
„X-Wohnungen“, Hebbeltheater, Berlin
„Neues Leben – Neues Wohnen“, Galerie Kunsthaus Erfurt
"mix Mediatrip”, CLUB Sproject, Melbourne, Australien
„Selfmade“, Galerie Weisser Elefant, Berlin
„Divine“, Galerie Andreas Wendt, Berlin
"SEE-SAW“, Berliner Kunstprojekt, Berlin
„La Bauhaus si muove”, Chiesa San Paolo, Modena, Italien
„Ich war Künstler”, ACC-Galerie, Weimar

200 „housing program“, Deptford X Festival, London
„Heimkino“, Projektraum Andreas Wendt, Kunstsalon Berlin
„Douaneville“, ZOLL/DOUANE - Ausstellungsreihe, Hamburg
„Baustaub“, Galerie MAERZ, Linz / Österreich

2003 4.OG, Ausstellungsprojekt im Alsterhaus Hamburg
“Flotsam and Jetsam” Kunstraum Bethanien, Berlin
“Les Visiteurs”, Amiens, Frankreich
RADAR Living, Extra50 Programm, Biennale di Venezia
2000 BERLINALE 02, Kurzfilm “Road Movie” im Panoramaprogramm
Artgenda 2002, Hamburg
“Erfolge nichtnewtonscher Turbulenzen”, Kunstraum B/2, Leipzig
"Weihnachtsachgeschäft”, Berlin

2001 “Ich bin mein Auto”, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
„GONFLÉ”, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„re//mir” Borey Art Gallery, St. Petersburg / Russland

2000 "Kunst im ökonomischen Rahmen”, Seminar im Dorint Hotel, Weimar
1999 "Kunststudenten stellen aus“, Bundeskunsthalle Bonn
ARTE Sendung, Video “Powerburner“ im Programm von “SWITCH 3“
ART Thüringen 99, Weimar
“LA CALAMAR”, E-Werk, Weimar

1998 “Tranz(it)Formation“, Cluj / Rumänien


Filmfestivals:

2004 Transmediale, Berlin
lazymarie, Utrecht, Niederlande
emaf, Osnabrück
COURTisane Festival, Gent, Belgien
Soester Kurzfilmtage
Courts Toujours, Lyon, Frankreich
International Short Film Festival Hamburg
Internationales Bochumer Videofestival
Media Art Festival Friesland, Niederlande
Emergeandsee, Budapest, London, Berlin
Impakt Festival, Utrecht, Niederlande
Krakow Filmfest, Polen

2003 Stuttgarter Filmwinter
Viper, Basel
Visionaria, Siena
BackUp, Weimar
Exground, Wiesbaden
Kasseler Video- und Dokumentarfilmfestival
Bandits-Mages, Bourges

2002 BERLINALE 02, Kurzfim “Road Movie” im Panoramaprogramm
Transmediale, Berlin
Image Forum Festival, Tokyo
Viennale, Wien
Sarajevo Filmfestival
Sao Paulo Short Film Festival
Hamburg Kurzfilmfestival
Melbourne Filmfestival
Bristol Short Film Festival
Viper, Basel
Kurzfilmtage Winterthur
Aarhuus Festival of Festivals
Toronto Worldwide Short Film Festival
Reykjavik Short Film Festival
Montreal “Prends ca court”

2001 Infernale, Berlin
Filmfest Weiterstadt
Viper, Basel

1999 ARTE Sendung, Video “Powerburner“ im Programm von “SWITCH 3“
Transmediale, Berlin
Kurzfilmtage Winterthur

1998 Infernale, Berlin

1997 European Media Art Festival, Osnabrück
Bandits-Mages, Bourges
Ostranenie-Festival, Dessau


Preise und Stipendien / Projektförderungen:

2006 Projektförderung Berliner Senat (Projekt „Honey Neustadt“)
Kunststiftung Baden-Württemberg

2005 Les Pepinières – Artist in Residence Program in Budapest

2003 RADAR Stipendium in Kooperation mit „La Biennale di Venezia 2003“
Studienaufenthalt in Venedig
2002 Hamburgische Kulturstiftung, Kulturbehörde Hamburg, Freundeskreis der HfBK (Projekt „Mehrzweckhalle“)
Filmförderung Hamburg („Road Movie“)
Postgraduiertenstipendium des Landes Thüringen

2001 Infernale Berlin (Publikumspreis Video „Club ibis“)

2000 Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW)
Studienaufenthalt in Rennes

1999 Bundeskunstpreis („Kunststudenten stellen aus“), Bundeskunsthalle Bonn



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»Honey Neustadt« temporäre Installation l 2006

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»Honey Neustadt« temporäre Installation l 2006

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»Honey Neustadt« temporäre Installation l 2006

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»Das Beschäft«, Kunstverein Hamburg-Harburg, 2007

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»Das Beschäft«

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»Das Beschäft«

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»Das Beschäft«

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»WG Tiergarten« l Installation l versch. Haustiere
Umbau einer Wohngemeinschaft zur Selbstversorgungseinheit

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»WG Tiergarten« l Installation l versch. Haustiere
Umbau einer Wohngemeinschaft zur Selbstversorgungseinheit

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»Heimkino« l 4 x 2 x 2 m
2004

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»Heimkino« l 4 x 2 x 2 m

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»Utrechter Hütte« l Zwei Schrankwände
2003

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»Utrechter Hütte« l Zwei Schrankwände
2003

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»NEUHAUS Wohnerlebniswelt«
2003 l Halle-Neustadt l Skizze

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Daihatsu Backward Flip aus »Roadmovie« l Filmstill
2001 l Hamburg

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John Isaacs
JOHN ISAACS

1968 Born - Lancaster UK
1988-91 Cheltenham Art College Ba(hons) Fine Art
1990 Ecole des Beaux Artes Dijon
1991-93 University College London Slade School of Art MA Sculpture
1996 Boise Travel Scholarship
1999-00 Imperial College London Artist in Residence
2005 Lives and works in Berlin

SELECTED GROUP EXHIBITIONS

1993 "Wonderful Life", Lisson Gallery, London"Outpost", multiple sites, Edinburgh“Wish you were here”, Kings Cross, London

1994 "Dirty Holes", Modern Art, London
“2B&I”, Centro Cultural Salmeron, Madrid
"Something's Wrong

1995 "Lost Property", W139 Gallery, Amsterdam & Great WesternStudios, London
"Ideal Standard Summertime", Lisson Gallery, London
"Sick", 152c Brick Lane, London
"Post Script", Lisson Gallery, London

1996 "Young British Artist's VI", Saatchi Gallery, London
“Road Works”, Camden mix, London

1997 "Urbane Legende - London", Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
“Genetic Choices”, Science Museum, London
"Crash", Camden Art's Centre, London
"Big Blue", Cafe Adler, Berlin
"Volume One", Meyer Riegger Galerie, Karlsruhe

1998Post Naturum – Nach der Natur", Stadtische Ausstellungshalle Am Hawerkamp, Muenster
"Passage", Kunsthaus, Hamburg"HOST", Tramway, Glasgow
"Show me the money", Dukes Mews, London
"PLAATS", W139, Amsterdam
"Post Naturum", Landesmuseum Darmstadt
“Total 8 Project”, Total Musem, Seoul, Korea
“Near”, Sharja Art Museum, United Arab Emirates
“Minimal Maximal”, Weserburg Museum Bremen, StaatlicheKunsthalle Baden-Baden, and Centro Galego de Arte Contemporanea, Santiago de Compostela, Portugal

1999 “Bad Bad”, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden,
Center for Contemporary Visual Arts, Bilbao
“Nerve System”, ICA, London
“News from the Endangered Museum”, Wilhelmshoe, Ettlingen, Kunsthalle
“Unsichere Grenzen”, Kunsthalle Zu Kiel, Kiel
“Wohin kein Auge reicht”, Diechtorhallen Hamburg
“A mountain and a valley”, Cubitt Street Gallery, London

2000 “Katastrophen und Desaster”, Museum Folkwang Essen
“Spectacular Bodies”, Hayward Gallery, London
“The Disasters of War”, KW, Berlin
“FRONT”, Bilis, London

2001 “Big Blue - Century City”, Tate Modern, London
“Ohne Zoegern – Without Hesitation – Sammlung Olbricht
Neues Museum Weserburg, Bremen
“Interaktionen - Natur & Architektur” - SMAK, Stadt Borken
“Minimal Maximal”, Chiba City Museum of Modern Art, KyotoNational Museum of Art, Japan
“Tattoo Show”, Modern Art, London

2002 “Nausea – encounters with ugliness” Janogly Gallery, Nottingham“Melodrama”, Centro-Museo Vasco de Arte Contemporaneo &Palacio de los Condes de Gabia/Centro Jose Guerro, Granada
“Ebenbilder” Museum Folkwang, Essen
“Iconoclash” ZKM, Karlsruhe
“Kunst nach Kunst”, Neues Museum Weserburg Bremen
“Magic”, VTO London

2003 “Melodrma”, MARCO, Vigo“STOP!”, South Bank, London“Moving Energies # 01”, Museum Folkwang, Essen
“The Human Zoo”, Hatton Gallery, Newcastle
“Entranced”, VTO London
“Bad Behaviour” Arts Council Collection National touring exhibition various locations
“Without fear and reproach”, Witte Zaal, Ghent, Belgium
“OPZIJ VAN HET KIJKEN”, Watou, Belgium
“Female Turbulence”, Aeroplastics, Brussels
“Real by Reel”, Wouter Van Leeuwen Gallery, Amsterdam
“Einblicke in Privatsamlungen”, Museum Folkwang, Essen
“Rancho Notorious”, Pearl, London
“Without fear and reproach”, Aeroplastics, Brussels

2004 Blickverbindung Produzentengalerie, Hamburg
“Mike Kelly - The Uncanny”, Tate Liverpool, Liverpool &Museum Moderner Kunst Ludwig, Wien
“Bad Behaviour” Arts Council Collection National touring exhibition“Polaroid” 39 London, London
“PRETTY WORLD”, Aeroplastics Contemporary, Brussels
“The Ten Commandments” Stiftung Deutsches Hygiene-Museum, Dresden
“Terror”, Beaconsfield, London“L’intime, le collectionneur derriere la porte”, La Maison Rouge, Paris
“Animal” Haunch of Venison, London“Dreamscapes”, Aeroplastics Contemporary, Brussels

2005 “New Sculpture”, Museum 52, London“Le Grande Spectacle”, Museum of Modern Art, Salzburg
“Boost in the shell”, De Bonde,Bruges
“FRAKTALE IV-Tot”,Palast der Republik, Berlin
“Chronic Epoc”, Beaconsfield, London
“Blessed are the merciful”, Aeroplastics Gallery, Brusselles

2006 “Assemblage III”, Museum 52, London
“GLOBAL TOUR”, W139, Amsterdam“L’infinito dentro lo sguardo” Galleria d’Arte Moderna Palazzo Forti, Verona
“Absolumental”, Les Abattoires, Toulouse
“Say it isn’t so”, Neues Museum Weserburg Bremen
“The story of a wound”, SMAK Museum of Modern Art, Ghent
“L’homme Paysage”, Palais des Beaux-Arts , Lille
“In the darkest hour, there may be light”, Serpentine Gallery, London

2007 “Mutatis mutandis”, La Maison Rouge, Paris
“Say it isn’t so”, Neues Museum Weserburg, Bremen
“Rockers Island Olbricht Collection”, Folkwang Museum, Essen
“Symbolism and Contemporary Art”, Von derHeydt - Museum, Wuppertal
“A Conversation”, Travesia Cuatro, Madrid
“Wellcome Collection”, The Wellcome Trust, London
“Between body and mind”, Museum Dr. Guislain, Ghent
“hold the line”, Ferenbalm-Gurbrü Station, Karlsruhe
“RARE ESSENCE”, Aeroplastics Gallery, Brusseles
“Fearful objects”, Kavi Gupta Gallery, New York
“Paul Thek” ZKM, Karlshure
“Tomorrow we will wait for you”, Ferenbalm-Gurbrü Station,Karlsruhe
“Display”, Museum 52, New York

2008 “Tell me”, Witzenhausen gallery, Amsterdam
“Gravity”, Museo Vasco de Arte Contemporaneo, Vittoria
“Works on paper”, Gallery Bernd Kugler, Innsbruck
“Neo Future”, Museum of Modern Art, Toulouse
“Evolution”, Max Lang Gallery, New York
“Paul Thek” The Falkenberg Collection, Hamburg“Holy Smoke”, Cokkie Snoei, Rotterdam
“Go for it!”, Neues Museum fur Kunst, Bremen
“Lustwarande wanderlande” Park de Oude Warande, Tilburg
“EVRYBODY KNOWS THIS IS NOWHERE”, Wendt +Friedmann Galerie, Berlin
“When fears become form” CAN, Neufchatel, Switzerland
“Deadly Serious”, Expirimental Gallery, Toulouse

2009 “SAABSDPDJIMKRLCPSSSFWMW”, Autocenter, Berlin
“Natural Wonders”, Baibakov Art Projects, Moscow
“Works on paper”, Museum 52 London
“Transzendenz”, Hospitalhof, Stuttgart
“Dream Time”, Les Abbatoirs, Museum of modern Art, Toulouse
“Lynch mob”, HBC, Berlin
“Mythologies”, Haunch of Venison, London
“Becoming Animal Becoming Human”, Neue Gesellschaft fur Bildende Kunst e.V. Berlin
“Distortion”, Venice Biennale, Gervasuti Foundation, Venice
“Wind in Athens/Möhren in Athen”, Myllerou 27, Athens
“Fools Food”, Centre d’art Neuchatal, Switzerland
“EAT ME DRINK ME”, Goss-Michael Foundation, Dallas, Texas
“BORDERLINE PLEASURE”, Galerie Michael Janssen, Berlin
“Projection”, Venice Film Festival, Gervasuti Foundation, Venice
“Zaunkönig”, Wendt+Friedmann Galerie, Berlin
“Transzendenz inc.”, Forgotten bar, Berlin
“Can birds fly?”, Galerie Parisa Kind, Frankfurt

SELECTED SOLO EXHIBITIONS

1997 “The Matrix of Amnesia”, Imperial College, London

1998 “The Incomplete History of Unknown Discovery”, 20.21 Gallery Essen

1999 “The Diary of a Loner”, Chapter Arts Center, Cardiff

2000 “The Turning Point”, ArtLab Gallery, Imperial College Residency, London
“The Diary of a Loner”, 20.21Gallery, Essen

2001 Are you still mad at me”, Reykjavick Modern Art Museum, Iceland“Voices from the id”, Aeroplastics, Brussels

2002 “Voices from the id” Beaconsfield, London
“Dumb planets are round too”, VTO, London
“Dumb planets are round too”, Feigen Contemporary, New York

2003 “Other peoples lives”, 20.21 Gallery, Essen
“Is more than this more than this”, De Bonde, Bruges

2004 “Are we not the same you and I”, Museum 52, London
“If not now then when”, Gallery Judin, Zurich

2005 “Are you like me full of hope and full of fear”, Museum 52, London“Are you like me full of hope and full of fear” Feigen Contemporary, New York

2006 “What is it that there is something and nothing”, Museum 52, Basel

2007 “You said you would always be there”, Aeroplastics, Brusseles
“The supernatural world in which I am professionally involved”, Invalidien 1, Berlin
“A perfect Soul”, Museum 52, London

2008 “GATHERING DUST”, Travesia Cuatro, Madrid
“GLASS EYE…GLASS SOUL”, Museum 52, New York

2009 “Let the golden age begin”, Museum 52, London

FORTHCOMMING EXHIBITIONS

2010 Tesars welling up inside, WENDT+FRIEDMANN, Berlin, Soloshow
Solo exhibition moma, Gadalahara, Mexico
“Dead Lines”, Von der Heydt-Museum, Wuppertal

SELECTED BIBLIOGRAPHY & REVIEWS

2007 Los cinco mejores artistas del cuerpo humano, Guillermo Espinoza EL PAIS. 08.11.07
Next Level – cover image, Edition 1 Volume 3

2004 article by Robert Brown - “Crushed”,
"Are we the same , us and him?", The Independent, Monday 29 December

2003 "Is more than this more than this” Ex catalogue, De Bond Brugges
2003 “Chant down Babylon”., by Rob Brown
Ein Blicke in Privat Samml;ungen., Ex Catalogue Museum Folkwang
2003 Einblicke in das sammeln., by Marion LampertOpzij van het kijken., Ex catalogue Watou Poeziezomer
2003 “Fear is our business” by Michel Dewilde
Zoontologies – The Question of the Animal University of Minnesota PressMinneapolis/London 2003 Edited by Cary WolfeArt in America May 2003“John Isaacs at Feigen Contemporary”., Eleanor HeartneyNausea – Encounters with ugliness., Ex Catalogue, Djanogly Gallery

2002 Matter over mind? – Nicola CottonNew York Times, Friday November 29, 2002John Isaacs “ Dumb planets are round too”., by Ken Johnson, New York Sun, november 5, 2002EVIL ART., Figurative sculptures in waxWhats On, April 17, 2002 John Isaacs: Voices from the id., by Fisun GunerArt Review Volume LIII November 2002Only Disconnect., by Robert BrownMetro Life., April, 2002 Another fine mess., by Fisun GunerFrieze Magazine Issue 69 September 2002John Isaacs – VTO, London & Beaconsfield, London., Sally O’ReillySpectacular Bodies. Ex. Cat. Hayward Gallery

2001- New Eyes, John Isaacs, by Marina Wallace
Katastrophen und Desaster – das jahrhundert am Ende. Ex Cat Museum Folkwang Essen

2000- Was man nicht sieht, Wie Man sieht – Kleinere Katastrophen im Werk von John Isaacs., by Margrit Brehm The Post Modern Animal – university press
Steve Baker Der Tagesspiegel, 26, July 2000
Selbstportrait des Kunstlers als toter Mann., by CHS
Unsichere Grenzen ex. Cat. Kunshalle zu Kiel

1999- John Isaacs, by Beate Ermacora, Frieze magazine Sept. 1999
Bad Bad - Staatliche Kunsthalle - Holger Liebs, translated by Michael Robinson
Bad – Bad. Ex Cat. Staatliche Kunsthalle Baden – Baden
1999- That is a good excuse., by Margrit BrehmMinimal Maximal – ex cat., Neues Museum Weserburg Bremen

1998- “Ah! Donald Judd, my favourite!” by Dr. Peter Friese, Frieze Magazine Issue 38 Feb-
1998- John Isaacs Imperial College London., by Neal BrownThe Matrix of Amnesia Ex cat., 20.21 Galerie Editions 1998- Synthetic thinking, An analysis concerning the visualisation of stringency and divergence in the disparate fields of John Isaacs., byMargrit Brehm
Urbane Legenden., ex cat. Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
1997 Unforeseen consequences., by Joechen Poetter, Frieze magazine Sept.
1996 Ideal Standard Summertime/ Postscript -Lisson Gallery - Neal Brown

SELECTED COLLECTIONS

Murderme Collection - Damien Hirst, London
Thomas Olbricht Collection, Essen
The Saatchi Collection, London
Kenny Goss Collection, Dallas
Arario Collection - Mr. C Kim, Seoul
Harald Falkenberg Collection, Hamburg
Cindy Sherman, New York
Jeffrey Deitch Collection, New York
Jerry Speyer Collection, New York
Antoine De Galbert Collection, Paris
Hugh Allen - Other Criteria, London
Kenny Schackter Collection, London
Pierre Hubert - Art & Public, Geneva
Andreas Rumbler Collection, Dusseldorf
Beth De Woodey, New York
The Silvie Fleming Collection, London
David Roberts Collection, London
Arts Council Collection, London
Major Art Foundation, Amsterdam
Musac Foundation, Lisbon
Claude Berri Collection, Paris
Wellcome Trust Collection, London
Eric Decelle Collection, Brussels
Madonna Ciccone Collection, London
E. Trivier Collection, Brussels
The Science Museum Collection, London
Museum of Contemporary Art, Verona
Heidelberger Zement Collection, Heidelberg
Antoine De Werd Collection, The Hague
Les Abattoirs - Museum of Contemporary Art, Toulouse

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ciphers of an infinite authority trapped within 2010
the abyss of negative utopias (No! Daddy No!)

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ciphers of an infinite authority trapped within 2010
the abyss of negative utopias (No! Daddy No!)

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ciphers of an infinite authority trapped within 2010
the abyss of negative utopias (No! Daddy No!)

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ciphers of an infinite authority trapped within 2010
the abyss of negative utopias (No! Daddy No!)

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do you remember the time before
180 x 120 cm, C-type Print, 2010

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in search of someone to lead, in search of someone to follow,
3mx1,30mx2m, 2009

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let the golden age begin,
Neoninstallation, 2mx2m,2010

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it is for you that I do this (hippy scalp), 2009, 50 x 50 x 180 cm,
wax, oil paint, human hair,wood, glass, steel

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6 Drawings, 37 x 47 cm, 2010


37 x 47 cm, 2010

37 x 47 cm, 2010

37 x 47 cm, 2010


37 x 47 cm, 2010



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tears welling up inside, indian ink on canvas
home made frame, 50 x 60 x 3 cm, 2009

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Optical eye chart, 130 x 130 cm,
Silkscreen on Paper, 2004, Edition of 6

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John Isaacs & MK Kähne, give birth to your own god
fiberglass resin, mirror, chromed steel, 2009

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John Isaacs & MK Kähne, and bury your own demons, 2009,
fiberglass resin, mirror, chromed steel, 2009

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Alexander Klenz
Lebenslauf ALEXANDER KLENZ
1974 geboren
1995 – 2002 Kunsthochschule Berlin-Weissensee

Ausstellungen/Auswahl

2008: Getthobirds, Brunnenstr., Berlin
Galerie T 40, Düsseldorf
Von Klenz zu Knoebel, mit Joerg Obenauer, Arne Schreiber und Imi Knoebel, WENDT+FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2007: Scope Miami, Art Fai 21, Köln
Prime Time, Wendt + Friedmann Galerie
Go after them!, mit Sandra Sperhake, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2006: PAYBACK Galerie Andreas Wendt

2005: Strandbad, Galerie Pankow, Tennis-Elephant, Katalog
Jeder Tag OK, Galerie Andreas Wendt, Berlin
Artforum Berlin, T.E.
ll. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt
Galerie U7, Frankfurt, Tennis-Elephant
Salon Vista, Berlin, Tennis-Elephant
Divine, Galerie Andreas Wendt, Berlin

2004: 1. Berliner Kunstsalon, Andreas Wendt
Galerie Parterre, Berlin, Tennis-Elephant
Gründung der Künstlergruppe Tennis-Elephant

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o.T. 202 x 190 cm
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T. 100 x 66 cm
Alkydharzlack auf MDF, 2008

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o.T. 110 x 128 cm
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T. 233 x 30 cm
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T. 32 x 133 cm und 40 x 155 cm
Alkydharzlack auf MDF, 2008, Auflage 3

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o.T.
110 x 120 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
115 x 100 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
102 x 112 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
130 x 70 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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o.T.
83 x 89 cm, Alkydharz auf MDF, 2007

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Edmund Piper
Lebenslauf EDMUND PIPER

2007 Leiter des 4. BERLINER KUNSTSALON, Ausstellungen eigener Arbeiten, Initiator und Leiter der Kunstmesse Tease in Köln
2006 Ausstellungen eigener Arbeiten, Eröffnung des BASISRAUM sowie Leiter des 3. BERLINER KUNSTSALON
2005 Leiter des 2. BERLINER KUNSTSALON
2004 Initiator und künstlerischer Leiter des 1. BERLINER KUNSTSALON |
2003-2004 Vorträge an UDK, Kunsthochschule Weißensee und Euroschule
2001-2004 Herausgeber & redaktionelle Leitung des Kunstmagazins KONDENSAT-berlin art info
2001-2004 künstlerische Leitung der galerie engler & piper
Freier Ausstellungsmacher seit 1996


Ausstellungen/Auswahl

2009 24. April, Das Unheimliche, Gruppenausstellung, Modulorhaus Berlin

2008

05. BERLINER KUNSTSALON (Kunstmesse / Katalog)
International Month of Photography Krakow/ Galleria FAIT (Krakau / Katalog)
MAIN PROGRAMME: BEING YOUNG
Mark Raidpere, Michael Jang, Glen E. Friedman, Vesseline Nikolaeva, Edmund Piper, Eiko Sabela, Barbara Klemm, Arrested, JR.,Thomas Dworzak, Mohamed Bourouissa, Mikolaj Dlugosz, Maggie Cardelùs, Marta and Michal Zasepa, Agata Biskup, JH Engström, Lauren Greenfield, Fernando Moleres, Karen Brett
Tease Art Fair 2008 (Köln / Kunstmesse / Katalog)
Supermarket2008 (Stockholm / Kunstmesse / Katalog)
Wendt+Friedmann Gallerie (Einzelausstellung, Berlin)
FOTO-SHOP, Galerie für Fotografie (Berlin)
Gruppenausstellung: Betty Stürmer, Hans Martin Sews, Oliver Kohlmann, Edmund Piper, Christian Abbach, Aeneki + Argus Armee, Julia Steuernagel, Udo Lindemann, Jörg Schulz, Mike Riemel, Gabrio Mucchi, Hoop Troop Berlin, Jan Northoff / Second Life Berlin, Thilo Staudt, Bettina Carl, Jin How

2007 AA Galleries (London)
Gruppenausstellung: Artists Annonymous, Zhivago Duncan, Edmund Piper, Henry Woller
AA-Galleries (Berlin)
Gruppenausstellung: Artists Annonymous, Amir Fattal, Ximena Garrido Lecca, Marilyn Manson, Edmund Piper, Luzifer Prczybilsky, Mirco Schultz, Jonathan Storm, Henry Woller
04. BERLINER KUNSTSALON (Berlin / Kunstmesse / Katalog)
Scotty Enterprises e.V. (Berlin)
Tease Art Fair 2007 (Köln / Kunstmesse / Katalog)
SUPERMARKET 2007 (Stockholm / Kunstmesse / Katalog)

2006 Galerie Weisser Elefant (Berlin)
Gruppenausstellung: Ulf Aminde, Gregor Brandler, Driton Hayredim, Hermelinde Hegenhahn, Stephan Kurr, Oliver Pietsch, Spunk Seipel
indipendents BIENNAL LIVERPOOL (Liverpool)
Gruppenausstellung: Samuel Wiesemann, Miriam Zouyène, Innenblau: Christoph Kopac, (r.o.) roger orange, Berliner Kunstkontakter, Daniel Artner, Daniela Ehemann, Judith Schwinn, Matthias Moravek, Kerstin Wagener, Eiko Sabela, Annedore Dietze, Spunk Seipel
Museum MAN (Liverpool)
Gruppenausstellung: Samuel Wiesemann,

- 03. BERLINER KUNSTSALON (Berlin / Kunstmesse / Katalog)

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Aus der Serie Box, Fotografie,
14 x 18 cm, Auflage: 3, 2009

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Aus der Serie Box, Fotografie,
14 x 18 cm, Auflage: 3, 2009

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Aus der Serie Box, Fotografie,
14 x 18 cm, Auflage: 3, 2009

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Aus der Serie Grenzen, Fotografie,
14 x 18 cm, Auflage: 3, 2009

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Aus der Serie Grenzen, Fotografie,
14 x 18 cm, Auflage: 3, 2009

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Aus der Serie Grenzen, Fotografie,
14 x 18 cm, Auflage: 3, 2009

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Moritz Schleime
Lebenslauf MORITZ SCHLEIME

1978 geboren in Ost-Berlin
1984 Ausreise nach West-Berlin
1994 Orakel
1998 - 2003 Diplom in Malerei und Grafik an der Kunsthochschule Berlin - Weissensee
2004 Meisterschüler bei Prof. Werner Liebmann und Prof. Hanns Schimansky
Gründung der Künstlergruppe „Tennis-Elephant“

Ausstellungen/Auswahl

2009 Zaunkönig, Wendt+Friedmann, Berlin
Was ist das, Paris, Kuratiert von Franziska, Johannes und Klaus Sperling
Das Unheimliche, Gruppenausstellung, Modulorhaus Berlin

2008 PREVIEW BERLIN
April, Asso Rock, Wendt+Friedmann Galerie, (S)
The Other Mainstream II,
September 27, 2008 – January 2009,
Arizona State University Art Museum, (G, Catalogue)

2007 SCOPE Miami, Wendt + Friedmann Galerie, Miami
TENNIS - ELEPHANT, Kunstverein Würzburg (G)
„Musica per occi“, Marena Rooms Galleri, Torino, catalogue (G)
„Prime Time", Wendt + Friedmann Galerie, Berlin (G)
„ROCKERS ISLAND. Olbricht Collection”, Museum Folkwang, Essen, catalogue (G)
„Papiertiger”, Deck Galerie, Stuttgart (G)


2006 „Rocky Beach Forever”, Galerie Andreas Wendt, Berlin (S)
III. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin
ARTFAIR Köln, Galerie Blaues Haus, Köln
NordArt 06, Tennis-Elephant, Rendsburg
„Kaputt in Hollywood", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„PAYBACK", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)

2005 „Freibad" - Tennis-Elephant, Galerie Pankow, Berlin, Katalog (G)
„Bonnies Ranch", Galerie Andreas Wendt, Berlin (S)
ART FORUM BERLIN, Tennis-Elephant, Berlin
II. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„Divine", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„Tennis-Elephant - YBAF: freshfresh…cream, freshman-freshwoman 3/3/3/4 rest", Galerie U7, Frankfurt/ Main (G)
„Tennis-Elephant - YBAF: Comeback", Salon Vista, Berlin (G)

2004 Intro: "„Die Welt ist groß!".Tennis-Elephant - The Young Berlin Artist Foundation,
Galerie Parterre, Berlin (G)
I. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)

2002 „Dostoprimetschatjelnosti / Fernwärme“, Kunstprojekt, dreimonatiges Gruppen-Experiment im Hellersdorfer Plattenbau, Berlin (G)

Sammlungen

Olbricht Collection, Essen
Konzack Collection, Berlin
Sammlung Sperling, Maienburg
Collection Waitholler, Arizona
Jens-Peter Brask Collection, Copenhagen

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Der Baum der sterbenden Zeit, 2009
115 x 230 cm, Oil on canvas,

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Der Baum der sterbenden Zeit, Detail

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Michaelforeverforevermichael,
40 x 40 cm, Oil on canvas, 2009

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Gravy Jones (blackpearl),
40 x 40cm, Oil on canvas, 2009

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Off Rock Pearl (The Grunge),
60 x 50cm, Oil on canvas, 2009

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Big Mouse, 230 x 115 cm,
Öl auf Lw., 2008

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Dirrty Nuckie, 180 x 140 cm,
Öl auf Lw., 2008

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Yuppie Du, 140 x 110 cm,
Öl auf Lw., 2008

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Genau das zu machen ,...
Installlationsshot, 2008

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was man sich vorgenommen hat
ca. 2,5 x 3 x 3 m, 2008

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ist das beste was es gibt.
ca. 2,5 x 3 x 3 m, 2008

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Trasher (Shool, Liebe, Bonfire & Rock'n Roll), 170x120 cm,
Öl auf Lw., 2008

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Viva La Vida, 190 x 210 cm,
Öl auf Lw., 2008

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Friends (Made in the Dark) 145 x 100 cm
Öl auf Lw., 2008

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Empire, 220 x 220 cm, zweiteilig
Öl auf Lw., 2008

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Michael Night, 150 x 135 cm,
Öl auf Lw., 2008

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Le Chuck Blues, 180 x 150 cm
Öl auf Lw., 2008

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Asso Rock, 140 x 110 cm
Öl und Aufkleber auf Lw., 2008

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Richters-Good to know this, 50 x 60 cm
Öl auf Lw., 2008

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Stranger in Paradise, 140 x 100 cm,
Öl auf Lw., 2007

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Heartbreaker, 170 x 140 cm,
Öl auf Lw., 2007

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Hard Sun, 140 x 110 cm,
Öl auf Lw., 2007

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Rockers Island, 170 x 140 cm,
Öl auf Lw., 2006

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Rockers Rock, 190 x 150 cm,
Öl auf Lw., 2006

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eingeladene Künstler

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On Paper
michael dean
laetitia gendre
amélie grözinger
philip grözinger
rapedius/rindfleisch
gitte schäfer
olivia seiling

On Paper

‚On Paper’ impliziert auf den ersten Blick ein Verständnis von Papier als Oberfläche. Das Papier dient dabei als Träger von Zeichen, von Gedanken oder Ideen. Erst beim zweiten Hinsehen scheint die Formulierung
auch aus einem anderen Zusammenhang bekannt: dem Wissenschaftlichen und damit dem
Nachdenken über Papier. Die erste schriftliche Abhandlung über Malerei in der Renaissance trägt
genau diesen Titel: ‚Über die Malkunst’ (De Pictura, 1435) und stammt von Leon Battista Alberti; auch Susan Sontags ‚On Photography’ von 1977 sei hier am Rande erwähnt.
Seit jeher ist Papier als Material auf das Engste mit dem Medium der Zeichnung verbunden. Sie gilt als prozesshaft, subjektiv und unmittelbar; auch das Unfertige, Fehlerhafte und Flüchtige wohnt ihr inne. In der Zeichnung ist immer auch ihr Entstehen sichtbar. Das Papier gleicht einer Art Gedächtnis, in das die Linien eingeschrieben werden und betont einen Aspekt von Zeitlichkeit.
Dies deutet einen ersten Bruch mit der Oberfläche an. Es stellen sich Fragen nicht nur nach dem Davor und Danach, sondern auch nach dem Darunter und Dahinter. Die Werke in dieser Ausstellung setzen sich in unterschiedlicher Weise mit dem Oberflächencharakter auseinander und eröffnen verschiedene Perspektiven auf die Frage nach der Räumlichkeit von Zeichnung. Sie bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Papier als Material einerseits und einer Haltung, die das Medium der Zeichnung reflektiert und erweitert.
Bei der Herstellung ihrer Wandobjekte bedient sich Amélie Grözinger der Technik des Faltens und damit der zunächst einfachsten Methode, um ein flaches Blatt Papier in eine Körper zu verwandeln. Ihre streng geometrischen Körper verweisen auf die japanische Papierfaltkunst Origami und entwickeln sich schnell zu komplexen Gebilden, die aus einem Grundelement zusammengesetzt sind. Das
Ineinandergreifen verschiedener Formen und die Darstellung mathematischer Körper erinnern an die Elfenbeindrechselkunst der Renaissance, wie sie wegen ihrer erstaunlichen Kunstfertigkeit in Kuriositätenkabinetten gesammelt wurde. Auch in Gitte Schäfers Arbeit ‚Erpaco’ findet sich eine ziehharmonikaartige Faltung, die ihre leuchtend
rote und blaue Papiercollage in den Raum ausdehnt. Eine ähnliche Faltung kehrt in der Arbeit ‚Ando’ wieder. Wie eine Jalousie legt sich das geknickte Papier über ein imaginäres Bild, das am unteren Bildrand als Photogravur ausgegeben wird, und beschreibt eine Geste des Verbergens.
Rapedius/Rindfleisch nutzen Papier in Form industriell gefertigter Produkte wie Pappbecher, Kartons oder Zeichenblöcke, aus denen sie fragile und modellhafte Werke entwickeln. Bei ihren Kakteen wird der Papierblock nicht in seiner ursprünglichen Funktion als Träger einer Zeichnung verwendet. Entlang einer feingliedrigen Linie beschnitten, verwandelt sich das flache Material in plastische Körper, an denen Spuren dieses Prozesses erkennbar bleiben.
Olivia Seilings Installation steht für einen filmischen wie performativen Exkurs zum Thema Zeichnung.
In einem Miniaturkino ist eine Frau mit einem ballonartigen Gebilde zu sehen, einer Form zwischen Kopfschmuck und Kissen aus Papier, über deren Bewegungen sich die Geräusche von raschelndem Papier legen. Michael Deans Arbeiten durchlaufen eine Reihe von Transformationsprozessen, bevor sie als Objekte
Gestalt annehmen. Ausgangspunkt dieser Metamorphosen sind meist Texte, die von ihm selbst verfasst sind. Die geknüllten und scheinbar achtlos auf den Boden geworfenen Papiere in der Ausstellung sind als Fotokopien zu erkennen, erst auf den zweiten Blick erschliessen sie sich als Gesteinsformationen, die Dean aus Abbildungen ausgeschnitten und zu Flächen collagiert hat. Erst durch die destruktive
Handlung des Knüllens nähern sie sich wieder ihrer ursprünglichen Gestalt an.
Das Spiel mit unterschiedlichen Ebenen und Perspektiven des Betrachtens prägt die Arbeit von Laetitia Gendre. Ihr Objekt einer Leinwand, deren Zentrum ausgerissen ist, lässt sich als Bild ebenso lesen wie als Objekt, das mit der Wand und dem Raum dahinter interagiert und in dem sich realer und fiktionaler Raum überlagern. Die beiden Bücher von Philip Grözinger sind aus den Jahren 2003 und 2005. Im Druckverfahren des Linolschnitts sind sie in einer nur sehr kleinen Auflage entstanden.

Thomas Fischer

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Rapedius/Rindfleisch, Kakteen,
2009, Skizzenblöcke,Größe variabel

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Rapedius/Rindfleisch, Kakteen,
2009, Skizzenblöcke,Größe variabel

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Rapedius/Rindfleisch, Kakteen,
2009, Skizzenblöcke,Größe variabel

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Rapedius/Rindfleisch, Kakteen,
2009, Skizzenblöcke,Größe variabel

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Rapedius/Rindfleisch, Kakteen,
2009, Skizzenblöcke,Größe variabel

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Rapedius/Rindfleisch, Feuerwerk, 2007,
Zeichnung, Lackstift, 42 x 29,7 cm

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Rapedius/Rindfleisch, Blatt, 2007
Zeichnung, Filzstift, 29,7 x 42 cm

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Amélie Grözinger, Ohne Titel, 2009
52 x 36 x 21 cm, Papier

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Amélie Grözinger, Ohne Titel, 2009
54 x 46 x 25 cm, Papier

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Gitte Schäfer, Kiang, 2009, 34 x 23,5 x 2 cm
Buchrücken, Schlangenhaut, Perlmutt

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Gitte Schäfer, Erpaco, 2009
56 x 40 x 27 cm, Karton, Papier

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Gitte Schäfer, Ando, 2009
31,5 x 23,5 x 2 cm, Papier, Garn

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Olivia Seiling, Der Traum von Sedativia, 2009
Digitales Video, 2:09 min, Videostill

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Olivia Seiling, Der Traum von Sedativia, 2009
Digitales Video, 2:09 min, Videostill

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Letitia Gendre, 19 octobre, 2009
148 x 107,5 cm,Graphit auf Papier

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Amélie Grözinger
Amélie-Kathrin Grözinger (1982* Geb. Blendl)
Lebt und Arbeitet in Berlin

Studium
2002-2004 Modedesign
2004-2007 Philosophie & Kulturwissenschaften

Ausstellungen :

2009 Kunstsalon (eingeladener Künstler)
2009 Preview Circus Minimus , (Berlin)
2009 Zaunkönig, Galerie Wendt & Friedmann (Berlin)
2009 Aufladen-Abfahren , A funny thing happend on the way to... (Berlin)
2009 Das Unheimliche, Modulorhaus (Berlin)
2009 Circus Minimus , Kunstraum Walden (Berlin)
2008 Kunstsalon (eingeladener Künstler)
2008 Menschmaschiene, Galerie Wendt & Friedmann (Berlin)

Upcomming :
2009 Auf Papier , Wendt und Friedmann (Berlin)
2010 Soloshow Wendt und Friedmann (Berlin)

Die Plastiken von Amelie Grözinger stehen im Spannungsfeld der Natürlichkeit ihrer Form und der Künstlichkeit ihrer Oberfläche. Interessiert an der formalen Sprache von Plastik und einem aktiven Verhältnis zum Raum modelliert die Künstlerin aus Gips, Kaugummi, Fundstü-cken sowie Ästen und laminiert diese mit Lack oder Harz, um die Bedeutung der Oberfläche zu intensivieren.

Den Ausgangspunkt für ein Werk bildet dabei ein Erinnerungsbild, das sich im Schaffungs-prozess zu einer biomorph oder kristallin anmutenden Form weiterentwickelt, die gleichsam in den Raum hineinwächst. Einem weiteren Wachstum, einem Einnehmen des Raums, erscheint nur die aus Lack oder Harz bestehende Oberfläche hinderlich, die sich wie ein Ab-schluss über die Plastik legt. Amelie Grözinger lässt hier eine feste Grenzfläche zwischen Form und Raum entstehen, die zumeist von einer intensiven, monochromen Farbigkeit ist. Farbe und Form der Plastiken werden getragen von dem Gedanken des aktiven Eingreifens in den Raum, diesem diametral gegenüber steht die Idee der Festigkeit der Oberfläche.


Text : Marie-Christin Weber

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„THIS IS NOT AN EXIT“, H262cm x B100cm x T18 cm,
Leinenklebeband, Wandfarbe, Gips, Ast, Styropohr, 2009

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„Resonaiting Space“, H94cm, U124cm,
Epoxidharz, Pigment, Acrystall, Stapellgewebe, Gips, Styropohr, 2009

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„Idyllic in retrospective“, H34 cm U90 cm,
Alluminiumlack, Gips, Styropohr, 2009

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„Lay flat-do not stand on“, H6 cm, L50 cm, B 41 cm,
Alluminiumlack, Gips, Styropohr, 2009

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„IMMER EIN WENIG WEITER“, H76 cm, U122 cm
Platinumlack, Gips, Styropohr, 2009

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Fabian Fobbe
geb. 21.06. 1978 in Hannover

Studium: Bildende Kunst, Universität der Künste, Berlin
Professor Bernd Koberling
Professor Lothar Baumgarten
Meisterschülerernennung im Juli 2008

Stipendien: 2007 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

Gruppenausstellungen:

„+10/2008 Columbus art foundation“, 6. 09. bis 26 10. 2008, Alte Baumwollspinnerei/Halle 14, Leipzig

„Kontrolle ist gut, Vertrauen ist besser!“, März 2008, Laden für Nichts in Leipzig

„Infernoesque Unité“ April 2008, Projektraum Infernoesque, Heidestr., Berlin

„Good Work“, Juni 2008, Köpenicker Str. 187, Berlin

„Tape Modern # 04“, 20. Juni 2008, Tape, Heidestr. 14, Berlin

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Der mögliche Gegenstand
64 x 80 cm, Oil on canvas, 2008

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Sucher
170 x 200 cm, oil on canvas, 2008

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X1
128 x 128 cm, oil on canvas

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Zuckerwurm
60 x 80 cm, Oil on canvas, 2007

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Zelle
80 x 64 cm, Oil on canvas, 2007

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Pantoffeltierchen
30 x 40 cm, Oil on canvas, 2007

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Daniel Alcalá
daniel alcalá guzmán (mexico, 1974)

education
2002 – 2007. major in fine arts. escuela nacional de pintura, escultura y grabado, “la
esmeralda”. mexico city
2001. master in fine arts. universidad autónoma metropolitana. azcapotzalco. mexico city
1996 – 2000. professor in fine arts. escuela de artes plásticas “rubén herrera”. universidad
autónoma de coahuila. saltillo, coah. mexico.

solo shows

2009 Black Forest, Wendt+Friedmann, Berlin
2008 nuevos paisajes", centro cultural teatro garcía carrillo, saltillo, mexico
nuevas tipologías arróniz arte contemporáneo, mexico city

2007 scope art fair miami, usa
“ ciudad espectacular” casa vecina, cultural centre, mexico city
“mapas para perderse” la gloria, mexico city

2006 “pa(i)saje”. grabado y dibujo.
galerías de la casa de la cultura. instituto municipal de cultura. piedras negras
coahuila, mexico
galería de la escuela de artes plásticas “rubén herrera”. saltillo, coah. mexico

group shows

2009 pulse, arróniz arte contemporáneo, miami, usa (december)

slash: paper under the knife, museum of arts and design, new york, usa
michael foley gallery, new york usa.
artbo, arróniz arte contemporáneo, bogota, colombia
zona maco, arróniz berrueta - art projects, monterrey, mexico
paper trail v.5, intimate gestures”. judi rotenberg gallery. boston, usa
zona maco, centro banamex, arróniz arte contemporáneo, mexico city
“macay anfitrión de la plástica nacional.” museo de arte contemporáneo ateneo de yucatán. mérida, yucatán.
“30 x 30. obra en pequeño formato”. galerías del instituto coahuilense de cultura. saltillo, coah.
landscape interventions, mexican embassy in madrid, spain
landscape interventions, mexican embassy in germany, berlin
á fleur de peau ii, le dessin à l'épreuve, galerie eric du pont, paris, france
landscape interventions, arte sin límites foundation, the hague, netherlands

2008

oaxaca landscape, taller de grafica actual. oaxaca, oax.
oasis special proyects highlights. scope international art fair. miami, fl.
scope art fair miami, usa
hecho a mano, el oficio en el arte, galería casas riegner, bogotá, colombia
artfield, best budies - audi, mexico city
landscape interventions, i international moscow bienale for young art, museum of modern art moscow, rusia
scope art fair, arróniz arte contemporáneo, basel, switzerland
scope art fair, arróniz arte contemporáneo, nueva york, usa
colectivo 44 + 1203, ex convento de santa rosa, puebla, mexico

2007

33 drawings... emerging artists you should know& emporio peroni. san juan, puerto rico.
“full memory”. instituto cultural mexicano. viena, austria.
becarios 2006-2007. programa de estímulos a la creación y al desarrollo
artístico instituto coahuilense de cultura. saltillo, coah. mexico.
“lista de asistencia”. galería “la esmeralda”. esc. nacional de pintura, escultura y
grabado, mexico city
“casa de papel”. casa frissac. tlalpan. mexico city
colectivo 44, la castañeda, méxico df.
revision 60.84 casa guayasamín, la habana cuba.
circa art fair, arróniz arte contemporáneo, march, puerto rico
the london original print fair, arróniz arte contemporáneo, april, uk
cambios de sitio, daniel alcala, omar barquet y jose luis landet, casa del lago, mexico
usted está aquí, public space interventions, march, mexico city
ediciones menta. caja de posters. museo experimental, “el eco”. mexico, d.f.

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City Constructors, 55 x 80 cm (3 layers of paper)
Graphite on paper cut out, 2009

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Landscape constructors
100 x 82 cm, (7 layers of paper), 2009

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Constructors III, 53.5 x 70 cm
Graphite on paper cut out, 2009

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Becher's Typology XI, 2009
Graphite on paper cut out, 37 x 27 cm

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Becher's Typology XI, 2009
Graphite on paper cut out, 37 x 27 cm

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Archiv

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09/10.09
Zaunkönig - Gruppenausstellung
11.09. - 24.10. 2009
Christian Achenbach, Heike Gallmeier, Amelié Grözinger, Philip Grözinger, Marc Gröszer, Harry Sachs & Franz Höfner, John Isaacs, MK Kähne, Alexander Klenz, Edmund Piper, Moritz Schleime

Wendt+Friedmann Galerie zeigt in ihrer ersten Ausstellung am neuen Standort Heidestrasse 54 Künstler der Galerie sowie eingeladene Künstler, wie Amélie und Philip Grözinger und John Isaacs, die im kommenden Jahr in der Galerie eine Einzelausstellung realisieren werden.
Das Programm der Galerie erweitert sich und wird um wichtige Positionen gestärkt.
Die Gruppenausstellung Zaunkönig gibt eine Vorschau dessen, was nächstes Jahr auf den Besucher wartet. Im Oktober wird der mexikanische Künstler Daniel Alcalá seine filigranen Papercuts zeigen. Im Januar des nächsten Jahres wird der international bekannte und in Berlin lebende britische Künstler John Isaacs eine Einzelausstellung haben, gefolgt von Amelié Grözinger, einer jungen, aufstrebenden Bildhauerin, die in Berlin mit Ihren floral-amorphen Skulpturen bereits Aufsehen erregte. Im vierten Jahr des Bestehens der Galerie freuen wir uns, Sie zu einer Reise durch die Berliner Kunstwelt mit zu nehmen.

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11/12.08
Christian Achenbach - Zorlac
01.11.08 - 17.01.09
Nach seinem durchschlagenden Erfolg in Kopenhagen im Frühjahr diesen Jahres, zeigt Christian Achenbach mit Zorlac seine zweite Einzelausstellung in der Wendt + Friedmann Galerie.
Achenbach’s Bilder sind ungewöhnlich optimistisch. Entgegengesetzt zum aktuellen Trend des ‚German-Gothic’, sprudeln seine Bilder voller Lebensbejahung und vital anarchischer Energie. In Achenbach’s Bilder ist ‚Musik’!
Seine Rotzigkeit gegenüber dem Arbeitsmittel Farbe hat sich gesteigert, die Flächen werden radikaler umrissen und die Figur verabschiedet sich langsam aus seinen Bildern.
Achenbach tummelt sich in Retropartikeln der Op-Art, des musikalischen Cross-Over der sieb-ziger und achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts und z. B. des genialen Bildverwursters Francis Picabia.
Achenbach sucht keine Lösungen sondern Zustände.
Mit großem Gestus lässt er Ölfarbe in ihrer eigenen Sprache als Ölfarbe auf der Leinwand stehen und erreicht dadurch auch die Dimension der Betrachtungsweise von
Malerei als Malerei. Ein Gemisch aus Abstraktion und Figuration entsteht, ein angenehmes Gefühl von positiver Weltsicht verströmend.

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10.08
Fobbe, Grözinger, Power, Räcke - Menschmaschine
03.-26.10.08
Menschmaschine - Skulptur/Malerei/Zeichnung/Collage


Amelié Grözinger’s, *1982, Skulpturen bewegen sich zwischen einer Naturpoesie einerseits und einer krassen Künstlichkeit andererseits. So werden z.B. Vergoldete Äste zu fragmentarischen Codes in neue Materialsymbiosen gebracht. Alkydharz wird Mittel und Zweck gleichermaßen, dass Prinzip Form follows Function wird in Material follows Form umgedeutet. Die junge Künstlerin hat mit dieser Ausstellung ihr Debüt als Bildhauerin.

Fabian Fobbe’s, *1978, meistens in der Farbe Grau gehaltenen Ölbildern sind Analysen unserer Wahrnehmung des Bildraumes. Welche virtuellen Fähigkeiten besitzt Malerei im Kontext unserer Rechnergeschulten Augen? Fobbe spielt mit der Unend-lichkeit von Darstellungsmöglichkeiten von Dreidimensionalität und verzichtet auf die
Zwanghaftigkeit einer bemühten, abstrakten Malerei.

Der Kanadier Lawrence Power,*1982, entwickelt in seinen Kohlezeichnungen eine geisterhaft-atmosphärische Welt der Interieurs. Durch grobe Striche umrissen, er-scheinen profane Dinge als Zeichen einer übersteigerten Dinglichkeit.
In seinen Ölbildern entwickelt Power einen romantischen-versöhnlichen Ansatz einer
abstrakten Malerei.

Fritz Räcke, *1980, zeigt Collagen auf schwarzem Hintergrund, die als dekonstruierte Systemmodelle einer oberflächenfixierten Konsumästhetik gelesen werden können.
Extrakte aus Werbeanzeigen, Farbsprayschleier und feinnervige Zeichenlinien erge-ben, teils frei vor sich hin wuchernd, teils zu seriellen Mustern angeordnet, ein sur-reales Patchwork von Mikropartikeln unserer alltäglichen Waren und Verbraucher-welt. Fragmentierte Gebrauchsanweisungen, implodierte Produktmythen, der Fe-tischcharakter glänzender Oberflächen und Kurzschlüsse –
Räckes Arbeiten verströmen die Atmosphäre eines funktionalen Arbeitsmusters un-serer zersplitterten, medialen Wahrnehmung.


03.10. – 25.10.08

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Fabian Fobbe, Amelié Grözinger,
Lawrence Power, Fabian Fobbe

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Amelié Grözinger, Lawrence Power
Fabian Fobbe

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Amelié Grözinger, Lawrence Power

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Fabian Fobbe, Amelié Grözinger

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Fritz Räcke

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Lawrence Power

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09.08
Marc Gröszer - Asche
06.09.-01.10.08
Asche zu Asche und Staub zu Staub.
Auge um Auge und Zahn um Zahn.

Marc Groeszer ist nicht Bibelfest, doch sind seine Arbeiten im tieferen Sinne Religioes.
Oft finden sich bei Groeszer Querverweise auf einen biblischen Kontext, gekoppelt mit Fragmenten der juengeren deutschen Kriegshistorie und Fetzen der Pornoindustrie.
Diesen Cocktail a la Franciesco de Goya, Max Ernst und Kaethe Kollwitz koppelt er mit dem kruden Comicstil eines Robert Crump oder Walt Disney.

Bekannt ist Groeszer für seine apokalyptischen Sex und Kriegsfantasien, die ein Gefuehl von Verletzbarkeit und, in der aktuellen Kunst selten geworden, Demut hinterlassen.

Mit seinem auf die Nichtfarbe Schwarz reduziertem Farbvokabular entwickelte Groeszer schon frühzeitig, in Kombination mit der Verwendung von vorgefundenen Materialien, seinen eng an seine Person des analytischen Voyeurs gekoppelten Stil.

Der diesjaehrige Preistraeger des Eberhard Rothers Stipendiums für bildende Kunst der Preussischen Seehandlung ist auf dem Weg, sich fest in die Tradition deutscher Vanitasmalerei einzuschreiben.

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07.08
Everybody knows this is Nowhere
12. Juli bis 16. August 2008
Kuratiert von Dr. Marc Wellmann u. David Keating

Heather Allen (GB) Angela Dwyer (NZ) Larissa Fassler (CA) Kate Hers (USA/KR) Anna Hughes (GB) John Isaacs (GB) Bettina Johae (D) David Keating (AU) Jona-than Monk (GB) Daniel Seiple (USA) Carl Trahan (CA) Ming Wong. (SG)

Das Leben in der Fremde schärft die Sinne. Einerseits im Hinblick auf die eigene Identität, die durch den Kontrast zur neuen Umwelt befragt wird. Andererseits stellt sich eine besondere Perspektive auf das Gastland ein, dessen Eigenarten und Absurditäten weitaus klarer zum Vorschein kommen als für jene, die sich dort bereits eingerichtet haben.

Was bedeutet es für Künstler, in der Fremde zu leben und zu arbeiten? Die Konfrontation mit den Widerständen einer fremden Realität, die mit den gewohnten Mitteln nur unzureichend durchdrungen werden kann, ist sowohl ein Moment des Scheiterns als auch der Identitätsstiftung. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Innen und Außen, zwischen der Verstrickung im Imaginären und der Bewältigung des Wirklichen, zwischen dem Heimeligen und dem Unheimlichen?

Unter dem Motto von Neil Youngs berühmter Heimkehrer-Hymne „ Everybody Knows This Is Nowhere“ versammelt die Ausstellung 11 internationale Künstler, die in Berlin leben, sowie eine deutsche Künstlerin mit New Yorker Wohnsitz, deren Werke die Randständigkeit ihres Lebens in der Fremde thematisieren bzw. an den Betrachter weitergeben. Dabei geht es weniger um soziale Fragen, sondern um die Auseinandersetzung mit sprachlichen oder kulturellen Barrieren, denen die Künstler ausgesetzt sind.

Künstler:
Heather Allen (GB)
Angela Dwyer (NZ)
Larissa Fassler (CA)
Kate Hers (USA/KR)
Anna Hughes (GB)
John Isaacs (GB)
Bettina Johae (D)
David Keating (AU)
Jonathan Monk (GB)
Daniel Seiple (USA)
Carl Trahan (CA)
Ming Wong.(SG)



Auswahl von Positionen:

Der Londoner John Isaacs lebt seit mehreren Jahren in Berlin und ist bekannt geworden mit seinen Arbeiten aus pigmentiertem Wachs, die in schockierender Weise gehäutetes Fleisch zum Thema machen. In der Ausstellung zeigt er eine vergrößerte Sehschärfekarte (eye chart). Bei der Lektüre des ironisch hintersinnigen Textes, wird der Betrachter durch die immer kleiner werdenden Buchstaben auf seine visuellen Grenzen zurückgeworfen.

Jonathan Monk zeigt ein blau emailliertes Metallschild, dass den originalen „Meeting-Point-Schildern“ nachgebildet ist. Diese sind in vielen Metropolen der Welt ein Zeichen für Touristen, sich an einem bestimmten Ort zu treffen. Im Kontext einer Galerie ist Monks ‚gefaktes Ready-Made’ als Verweis auf eine quasi touristische Begegnungsstätte zu lesen. Mit Augenzwinkern behandelt die Arbeit den Unterhaltungscharakter der Kunst und die über den Erdball wandernde Karawane des Kunstbetriebs.

Der Australier David Keating, der auch als Co-Kurator in das Projekt eingebunden ist, begann kurz nach seiner Ankunft in Berlin deutschsprachige Zeitungsseiten Wort für Wort in identisch große Zeichnungen zu übertragen ohne den Inhalt zu verstehen. Der fremde Text wurde von ihm als Bild behandelt, das auf derselben ontologischen Ebene wie die Reportagefotos steht, die er in Aquarelltechnik überträgt. Seine Anverwandlung an die deutsche Zeichen- bzw. Medienwelt wird als eine Art Trompe l’oeil vom Betrachter erfahren, bei der die Banalität einer gedruckten Zeitungszeit mit dem handwerklichen Aufwand ihrer exakten Kopie in Spannung steht

Die amerikanisch-koreanische Künstlerin Kate Hers stellt sich bewusst ihren fremdsprachlichen Defiziten in einem drei Monate dauernden Projekt, bei dem sie sich selber dazu zwingt ausschließlich deutsch zu sprechen. Im Format von Video-Aufzeichnungen, die den Charakter eines Tagebuchs haben, wird ihre wachsende Sprachkompetenz dokumentiert sowie bestimmte Ereignisse/Begebenheiten, die sich aus der „Versuchsanordnung“ ergeben. In ihren neuen Collagen verbinden sich die Bildwelten ihrer Herkunftsländer (USA und Südkorea) mit spezifisch deutsch kodierten Klischees.

Die Berlinerin Bettina Johae lebt seit 2001 in New York, wohin sie mit einem DAAD-Stipendium gelangte. Ihre Arbeit „borough edges, nyc“ (2004-2007) ist eine fotografische Studie über die Grenzen der fünf New Yorker Stadtteile (The Bronx, Brooklyn, Manhattan, Queens, and Staten Island). In insgesamt 27 Ausflügen mit ihrem Fahrrad hat sich Bettina Johae am jeweils entferntesten Rand der Stadtteile bewegt. Die Arbeit wurde von der New York Public Library gekauft und vor Kurzem dort präsentiert.

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John Isaacs, Optical Eyechart, Ming Wong
Lerne Deutsch mit Petra von Kant

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digital video installation, 10 min,
colour, with audio, 2007, edition of 5

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Larissa Fassler, Hallesches Tor,
Build objekt with sound, Approx. scale:

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1 footstep = 3 cm, Wood, metal, digital
clocks and sound, 200 x 110 x 60 cm

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Heather Allen, Tower, 495 cm,
Wood, 2008

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Kate Hers, Das deutschsprachliche Projekt
February 1, 2008 to May 1, 2008

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Carl Trahan, Crayon / Bleistift
Edition of 800 graphite pencils, 2005

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Carl Trahan

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Jonathan Monk, Meeting-Point,
emailiertes Metall, 30 x 30 cm, Auflage:3

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Carl Trahan, Jonathan Monk

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Bettina Johae, borough edges, nyc (2004-2007)
c-print (photograph) and archival ink-jet

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print (map)27.9 cm x 35.6 cm (each),
Edition 5 + 2 AP, each print

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Anna Hughes, Far away from here
2007, Oil on linen, 130 x 120 cm

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Angela Dwyer, Limbo, 140 x 126 cm,
Pastell, Charcoal, Ink on Paper, Collage, 2008

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06.08
Henriette Camilla Hansen - landspace for a distant relative
13. Juni, 18 Uhr, Ausstellung: 14.06. - 05.07.08
Die Kopenhagener Künstlerin Henriette Camilla Hansen(*1970) installiert in die Wendt+Friedmann Galerie eine Landschaft
aus Holzplanken. Es entsteht ein wogendes Auf und Ab von Formen, die an ein Gebirge erinnern oder an das tosende Meer.
Inmitten dieser gebauten Landschaft befinden sich von Hansen geschaffene Objekte, Zeichnungen und Installationen. Somit wird
Hansens Installation die Bühne von anderen Installationen.
Hansen ist interessiert am Objekt im Raum, an Natur und Kultur.
In ihren Installationen, Objekten und Zeichnungen paraphrasiert und
verdeutlicht sie kulturell konstruierte Bedeutung, die der Natur und dem Zuhause zugeschrieben werden. Durch die physikalische Deformation des "heimischen Raumes" oder der Landschaften
ihrer Arbeiten enthüllt sie Bedeutungen, die konstituierend für die verschiedenen Räume sind.
Hansen verweist darauf, dass diese Lanschafts-Konzepte nicht darstellbar sind in der permanenten Reproduktion durch
Film, Werbung oder Bücher. Landschaft ist immer diskursiv gestaltet und kein Raum, natürlich oder kulturell, beinhaltet eine grundlegende oder universelle Bedeutung.
In diesem Sinne funktioniert Natur immer als realer und vergeistigter
Ort, als geografische Örtlichkeit und als Gedankenraum.


Henriette Camilla Hansen
Born 1970

1999 - 2003 Middlesex University, London, England. Ba. Hons. Fine Art.
1998 - 1999 Chelsea school of fine art. Foundation course Fine Art
1995 - 1996 University of Copenhagen – Art history. Ba hons.
1994 - 1995 Florence Academy of Art. Florence, Italy
1994 Lorenzo de’ Medici. Florence, Italy
European School of in heritage, Venice, Italy
1987 - 1990 Professional Trainee - Stonemason


Exhibitions/ Selection

2008 landspace for a distant relative, Wendt + Friedmann Galerie, Berlin (S)

2007 PREVIEW, Art Fair Berlin, LARMgalleri
ART Copenhagen, The Nordic Art Fair, LARMgalleri, Copenhagen
And the cracks passed through your doorway - out into the open, LARMgalleri, Copenhagen (S)
Looking for Jerry, KunstCenter Silkeborg Bad (Museum), Silkeborg (G)
Looking for Jerry, Kastrupgaard samlingen (Museum), Copenhagen

2006 Kolonihavehus, workman’s log, Copenhagen (G)
Kunst på pladsen, Art project at the Roskilde Festival (G)

2005 The Skandinavian Art Fair, Copenhagen
Forum Art – fair. Copenhagen
Sommerudstilling, LARMgalleri, Copenhagen (S)
Mellemrum, Masnedø Fort, Vordingborg, Denmark (G)
Private spaces, Kabine Gallery, Islands Brygge, Copenhagen (S)

2004 Birthe Laursen, Bredgade, Copenhagen (G)
KRAT, Gardens of Frederiksberg, Copenhagen (G).
Art and philosophy - with Karin Kaster, Annesofie Sandal,
Vejle, Denmark (G)
Nullermænd Flysk - with Rose Eken, Copenhagen (G)

2003 ”QP”, Middlesex University, London

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05.08
Alexander Klenz, Imi Knöbel, Arne Schreiber -
Von Klenz zu Knöbel
Freitag, 16.Mai, 18-21 Uhr

Die Gruppenausstellung thematisiert aktuelle Entwicklungen und Ansätze innerhalb abstrakter Positionen. Die Arbeiten von Alexander Klenz als Galeriekünstler und die der drei eingeladenen Künstler Knoebel, Obenauer und Schreiber werden zu einem spannenden Diskurs positioniert.

Klenz` (*1974, Bützow) Arbeiten heben den Charakter des Tafelbildes in seiner ur-sprünglichen Form hervor. Das von ihm verwendete Material MDF, ein heute omni- präsentes Material, welches häufig auch für Architekturmodelle benutzt wird, ist Trä-germaterial für ein streng geometrisch angeordnetes Gefüge. Der Künstler spielt mit der Illusion von Raum und Räumlichkeit vor dem Hintergrund der kunstgeschichtli-chen Entwicklung der abstrakten Malerei. Für ihn ist das Medium ( MDF und Alkyd-harzlack ) die industrielle Materialisation von Leinwand und Ölfarbe. Sperrige Formen werden durch mit Tape eingegrenzte Lackfarbfelder bedeckt. Der Trocknungspro-zess dauert mehrere Tage, zumal Klenz manchmal bis zu fünf Schichten benötigt, bis die gewünschte Oberfläche entstanden ist.

Das Werk Imi Knoebels (*1940, Dessau) ist komplex und vielfältig und steht in dieser Ausstellung für das gestandene Formvokabular eines Altmeisters. Als Beuys Schüler hat sich der Künstler schon frühzeitig mit Blinky Palermo der abstrakten Kunst zu-gewannt, anders als sein Kommilitone Jörg Immendorf, der damals den Weg des malenden Agitprop - Malers einschlug. Knoebel hat im Laufe seines Schaffens den Begriff der abstrakten Malerei erweitert. Sein Werk umfasst verschiedenen Phasen, in denen er mit unterschiedlichen Materialien und Begrifflichkeiten arbeitete. In Berlin ist Knoebel mit seinen Arbeiten unter anderem im Bundestag vertreten.

Joerg Obenauer (*1974, Hanau) zeigt kinetische Objekte, die er Pix und Minimalpo-lynom nennt. Angetrieben von kleinen Motoren, spielt der Künstler mit Flächen, in dem er ihnen die Möglichkeit gibt, sich vor und zurück zu bewegen. Das hat die Ver-änderung des ganzen Bildes und damit seiner Wahrnehmung zur Folge. Unser im-mer schneller werdender Alltag wird hier im Zusammenhang mit dem eher mit Kon-templation in Verbindung gebrachten abstrakten Ansatzes von Malerei thematisiert. Obenauer gelingt in seinen Arbeiten die Vereinigung von Kontemplation und Bewe-gung in einem Werk.

Arne Schreiber (*1974, Potsdam) ermöglicht dem Betrachter das Sichtbarmachen von Malerei. Auf eigens gefertigten Aluminium-Rahmen werden Holzplatten nach dem Nut - und Feder - System aufgebracht. Diese einzelnen Platten werden nach dem Farbauftrag ( Ölfarbe ) vertauscht und wieder zusammengesetzt. Schreiber beschränkt sich hier weitestgehend auf das Ziehen von Linien. Durch deren Dekon- struktion entspricht die lineare Struktur nicht mehr dem Original und es entsteht eine neue Version des gleichen Bildes.

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04.08
Moritz Schleime - Asso Rock
04.04.08, Ausstellung: 05.04.-10.05.08
Moritz Schleime – Asso Rock – Neue Bilder - 2008

Bonnys Ranch, Rocky Beach Forever, Asso Rock - Moritz Schleime hat ein Gespür
für pointierte Ausstellungstitel.
Nachdem in seiner ersten Einzelausstellung die Kunsthochschulen mit Irrenanstalten gleichgesetzt, in der zweiten die neuen Möglichkeiten eines frei-künstlerischen Eskapismus fantasiert wurden, ist Mo-ritz Schleime zurück, auf dem Teppich der Malerei, der sich als harter Bretterfußboden einer Ka-schemme entlarvt.
Schleime betritt in seiner dritten Einzelausstellung in der Wendt + Friedmann Galerie die Bühne der Malerei und zwar mit einem musikalischen Thema.
Musik spielt bei fast allen Malern eine wichtige Rolle, bietet sie den Kreativen doch einen Klangtep-pich, der sie begleitet bei Ihren Exkursionen ins Ungewisse, sprich beim malen.
Schleime nimmt sich der Atmosphäre des fadenscheinigen Heldentums, der Drogensucht, der Rotzig-keit und der Einsamkeit an. Sie bilden das Thema seiner neuen Bilder.

Die Arbeit „Friends/made in the dark“ ist ein solches.
Bezug nehmend auf das bekannte Spitzweg-Bild „Der Bücherwurm“, verlegt Schleime die Szenerie nach draußen, dass Interieur ist kein solches mehr, sondern nur noch Staffage, abgestellt auf einem Acker im Nirgendwo.
Auf einer kleinen Leiter steht ein Freak unserer Tage, der Gedankenversunken in seinen Trophäen, in diesem Fall Schallplatten, stöbert.
Schleime geht es in diesem Bild um die Leidenschaft des Sammelns, des Versackens ‚toller Schätze’, um die Datenmassen, die, im endlosen Almanach des Weltgeistes abgespeichert, nur noch bedeu-tungslose Informationsträger zu sein scheinen; um Vereinsamung, Materialismus, Ersatzbefriedigun-gen und das erschaffen eines profanen Elitekosmos, aber vor allem um das horten von Schrott, von Energie, die abgelagert, vor sich hin gammelt und unsere ‚feinstofflichen Kanäle’ verstopft; so das niemand mehr weiß:
Was ist eigentlich Kulturgut?

Schleimes Bilder sind von einer großen gesellschaftlichen Distanz und Kritik gekennzeichnet, dass ist heute selten geworden.
Hier traut sich ein Maler ein Statement abzugeben, eine Wertung vorzunehmen und
dabei geht es natürlich um die Selbstverortung des Künstlers innerhalb der Malerei und um die Frage, was kann Malerei noch leisten.
Schleime installiert eine Atelieranordnung in die Galerie, an seinem Schreibtisch sitzt, wie in einem Museum, eine Figur, vielleicht der Künstler selber, den Kopf auf die Tischplatte gedrückt und verweist so auf das Schaffen des Malers schlechthin.
An den Wänden Zeichnungen, Fotos und Skizzen. Aus einem CD Player tröpfelt Musik.
Ganz oben ein Spruchband aus Papier mit den Zitat von Michél Majerus: „Es gibt nichts aufregende-res, als dass zu tun, was man sich vorgenommen hat.“

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03.08
Nils Eichberg - Colors from the Past
22.02. - 29.03.08
22.02.08, 18-21 Uhr
„Eine Farbfotografie destilliert in dem Sekundenbruchteil der Verschlusszeit die Farben eines Anblicks. Diese Farben sind beim Betrachten der uns millionenfach umgebenden Bildwelt zwar ständig sichtbar, bleiben aber immer Oberfläche und damit Eigenschaft und Bedeu-tungsträger der jeweils abgelichteten Formen.
Die hier vorliegenden Bilder lösen diesen Zusammenhang, ohne ihn zu zerstören. Farben werden an sich als solche sichtbar, ohne ihre Herkunft zu leugnen. Diese Gleichzeitigkeit der Wahrnehmung von Motiv und Farbe macht den Reiz der Betrachtung aus.
Die senkrechte Extraktion von Farbflächen und das Anlegen eines waagerechten Horizontes erzeugen eine starke Räumlichkeit und fokussieren den Blick auf die Bildmitte. Auf dieser Linie treffen Motiv und Farbe aufeinander. Der Blick durchstößt im Moment des Erkennens das bis dahin noch abstrakte Bild und der durch Farben erzeugte Sinnenreiz muss Platz ma-chen für das gespeicherte, zum Motiv gehörende Gefühl. Dieser Vorgang wird durch die Zer-störung des ursprünglichen Bildmotives künstlich verlängert.
Die vorliegende Serie von Arbeiten ist die zweite aus dem Bilderzyklus „Colours of the Past“. In allen vier entstandenen Serien wird Bildmaterial vergangener Zeiten bearbeitet, hier sind es Schautafeln aus einem Ausbildungsbuch für Autoschlosser aus dem Jahre 1972. Der Zyk-lus geht der Frage nach, inwiefern Farben in der Lage sind, Werte und Gefühle vergangener Zeiten nicht nur zu repräsentieren, sondern auch wieder hervor zu rufen; eine im Kern sehr nostalgische These.“
Nils Eichberg Berlin / Johannesburg 2008

Goethe hat immer Blumen für seine Geliebten gepresst.


Und Sie glauben wirklich, mit Farben Erinnerungen wecken zu koennen?

Ganz sicher bin ich nicht. Viele Leute finden diese Bilder sehen gut aus und Schoenheit hat fast immer etwas mit Geschichte- und Geschichte immer etwas mit Erinnerung zu tun. Das Rohmaterial der Bilder, die Sie hier liegen sehen, hebe ich nun schon seit 15 Jahren auf und einige sind so alt wie ich selbst.

Was ich hier sehe, sind voellig abstrakte Kompositionen, dann diese Apartheidbilder und eine Autoserie. Die wirken sehr unterschiedlich auf mich.

Ja, deshalb zeige ich sie auch nebeneinander. Die Ansaetze sind sehr unterschiedlich und sie zeigen auch eine Entwicklung. Diese politischen Bilder sind vor zwei Jahren entstanden, da hat mich interessiert, was mit dem Blick passiert, wenn emotional aufgeladene Farbkom-positionen auf ein provokantes Motiv treffen. Pornos, Autounfaelle und politische Aufstaende haben am besten funktioniert. Dann haben mich aber mehr und mehr die Farben selbst inte-ressiert und eben die Idee, das bestimmte Farben eine bestimmte Zeit darstellen koennen.

Dann kamen diese Abstraktionen nach den Pornos?

Nein, das sind Blumen und es sind die aktuellsten Arbeiten, dazu kann ich spaeter noch was sagen. Erstmal fand ich eines Tages diese Fotos von verbeulten Karosserien wieder. Ich glaube, das sind die ersten Bilder, die ich nur wegen ihrer Farben aufbewahrt habe. Die Fo-tos hat ein Onkel von mir 1972 gemacht fuer eine Ausbildungsbroschuere fuer Autoschlos-ser. Obwohl ich nur die damals ziemlich schlecht gedruckten Broschuere hatte, waren diese daraus fliessenden Farben unglaublich. Die Autos sind ja eigentlich langweilig, aber diese Farben haben mich total umgehauen. Ich meine, solche Farben gibt es doch garnicht mehr, oder? Manchmal denke ich dabei an alten Wein. Sie heben sich eine Flasche ueber lange Zeit auf und er wird Jahr zu Jahr immer besser.

Und wie manipulieren Sie die Bilder? Welche Filter wenden Sie fuer die Farben an?

Wenn ich die Bilder manipuliere, veraendere ich an den Farben gar nichts. Ich verstaerke nicht einmal die Kontraste. Die Farben sickern genauso durch die Pixel, wie der Scanner sie gelesen hat. In jedem dieser Ursprungsbilder stecken alle Farben genauso drin, das ist ja das Verblueffende. Wenn ich die Bilder bearbeite, dann stroemen die Farben so aus ihnen heraus, wie das Aroma aus einem Teebeutel, der in heissem Wasser liegt. Solche Farben koennte ich mir garnicht ausdenken.

Welches Programm verwenden Sie denn? Photoshop nehme ich an.

Betriebsgeheimnis. Ist aber fuer jeden Grafiker sehr leicht zu erkennen. Das Hauptproblem ist nicht das digitale Bild, sondern die Drucke. Man muss in jeder Stadt eine Weile suchen, bis man jemanden findet, der die Bilder in angemessener Qualitaet auf gutem Papier dru-cken kann. Durch Zufall habe ich damals meine ersten Probeabzuege auf DIN A4 bei einer deutschen Drogeriekette machen lassen, die verwendeten ein Fujicolor papier und ein bes-seres habe ich bis heute nicht gefunden. Dasselbe Papier musste mein Drucker hier in Jo-hannesburg besorgen – war nicht einfach.

Und dies hier sollen Blumen sein? Was sind das eigentlich fuer Platten, die habe ich noch nie gesehen.

Das nennt sich Aludibond. Ist nicht anderes als eine auf ein Aluminiumblech geklebte Kunst-stoffplatte. Ich lasse die Bilder gerne aufziehen, dann funktionieren sie am besten. Gerahmt mit Passpartout geht auch, aber mir ist die pure glatte Oberflaeche am liebsten. Aludibond ist stabiler und leichter als Aluminiumblech, deswegen wird es gern genommen.

O.K. und die Blumen?

Eigentlich sind das vertrocknete Bluetenblaetter, Tulpen, um genau zu sein. Die Bilder sind sehr neu, aber ich finde sie im Moment am interessantesten, wahrscheinlich weil ich gerade daran arbeite.

Sie sehen nicht schlecht aus, wie sind sie entstanden?

Es sind die ersten Bilder, die nicht mehr auf Grundlage eines Fotos gemacht worden sind, deshalb wirken sie so abstrakt. Es sind eingescannte Blueten. Ein Scanner erzeugt ja auch ein Bild, aber er bildet keinen Raum ab, sondern lediglich eine Oberflaeche. Der Raum in diesen Bildern entsteht durch das digitale Zerschneiden und Auffuellen mit Farbe. Der ent-stehende Raum hat also keine reale Grundlage mehr, das macht die Bilder interessant. Und diese Farben kommen direkt aus der Materie, ohne fotografischen Umweg.

Goethe hat immer Blumen für seine Geliebten gepresst. Manche dieser Blueten haben die Zeit ueberstanden und haben heute noch Farbe. Farbe aus einer Zeit ohne Fotografie, das finde ich interessant. Da will ich auch weitermachen, Bilder nur noch als Farbquelle verwen-den, wie eine Palette, unabhaengig vom Motiv...
Ich haette sie doch mitbringen sollen, letzte Woche habe ich mit Endoskopiebildern einer eigenen Magenspiegelung gearbeitet. Das sind dann Farben, die sind eigentlich unsichtbar – und da kann man dann von einem Motiv auch wirklich nicht mehr sprechen.

Teil eines aufgezeichneten Gespraechs im Dezember 2007 in Johannesburg zwischen Nils Eichberg und Dr.Bope. Uebersetzt von Jane Curlfield.

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02.08
Edmund Piper THEY WILL HAVE BEEN SO BEAUTIFUL

17.01. 19 - 21 Uhr, 18.01. - 20.02.08
THEY WILL HAVE BEEN SO BEAUTIFUL
 


Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf ein Zitat von Diane Arbus, ihres Zeichens eine der bemerkenswertesten und nicht unbestrittenen Foto-Künstlerinnen weltweit: Intelligent, hochbegabt, schüchtern, sexsüchtig und depressiv war sie die erste amerikanische Fotografin, deren Arbeiten, ein Jahr nach ihrem Suizid im Jahr 1971, auf der Venedig Biennale ausgestellt wurden.
 


"I want to photograph the considerable ceremonies of our present because we tend while living here and now to perceive only what is random and barren and formless about it. While we regret that the present is not like the past and despair of its ever becoming the future, its innumerable inscrutable habits lie in wait for their meaning. I want to gather them, like somebody's grandmother putting up preserves, because they will have been so beautiful."
 


Ich habe den Titel für die Ausstellung gewählt, weil ich die Arbeiten von Diane Arbus äußerst spannend und inspirierend finde und es auch mir, obwohl mein Ansatz ein entschieden anderer ist, um das Sammeln von Eindrücken geht.
 

Nur kann ich mich leider nicht mehr daran erinnern, woher diese stammen.
 

Sind es Versatzstücke aus einem nur in Buchstücken im Gedächtnis verweilten Traum oder Erinnerungen wirklicher Begebenheiten?
 


Ich schaue die Bilder an und sie erscheinen mir wie aus einem Film gerissen. Ich weiß nicht, was vorher geschah und kann mir viele Möglichkeiten ausmalen, wie es weiter gehen könnte.
 

Dennoch haben es hier mit nur einem Blick zu tun, der, vergleichbar mit dem der Entstehung eines klinischen Fetisch, ein einzigartiges und definitives Anhalten bedeutet, das für alle verbleibende Zeit Bedeutung erhält.
 


Gebannt auf ein unbeweglich-stummes Stück Papier zeigt sich eine Art bewegungsloses fotografisches Kino, Schnappschüsse von endlosen Erzählungen, Instantprodukte aus Linearität, Kausalität und Zeitlichkeit.
 

Und mit dem Film, um den es in diesem Falle geht, haben diese Bilder wahrscheinlich ebenso wenig zu tun, wie die bunten Reklamefotos der Filmverleiher, die in wenigen Abbildungen einen Film bewerben und damit regelmäßig für Überraschungen im Kino sorgen, wenn der Film, den man über die Fotos zu kennen glaubt, sich in eine gänzlich unerwartete Richtung bewegt.


Text: Edmund Piper


PI(M)P MY LEID. DIGITALE BRUNFTSCHREIE.

Die Fotoarbeiten von Edmund Piper.

John Falstaff, das bärtige Riesenbaby, sitzt frohgelaunt in der Badewanne. Seine weiße Kachelwand ist mit bunten Fotos von halbnackten, exotischen Tänzerinnen verziert. Das kalte Neonlicht verleiht ihm eine sanfte Coolness, eine Aura aus undefinierbarem Grau umstrahlt seinen roten Wuschelkopf. Er hält uns seine fleischigen, rosigen Füße entgegen, wie gepökelte Eisbeine in einem Metzgerladen. Auf einem über die Wanne geschlagenem Holzbrett, das als improvisierter Festtafel dient, ist ein Stillleben aus voller Bierflasche, kleinem Fernseher, Aschenbecher und einer rustikalen Pfanne voll glänzender, kross gebratener Würste arrangiert, die einen magisch ins Bild zieht. Man geht auf die Pfanne zu und je näher man ihr kommt, umso mehr verschwimmen die Würste vor den Augen zu einem graubunten Brei aus winzigen, durcheinander gewirbelten Farbflocken. Die Illusion der gediegenen Einsiedleridylle wird jäh in rohem Pixelsalat erstickt, das schöne Genrebild ist entzaubert, zerfällt in eine pointillistisch anmutende Lichtspielerei, die sich zwischen Motiv und Betrachter schaltet.

Edmund Piper inszeniert in seinen Fotografien den Homo Sacer als urbanes Kuscheltier. In seinen schäbigen Bildwelten amüsieren sich hölzern agierende Modelle auf unterstem Niveau, wurschteln sich durch ein Messie-Disneyland aus thrashigen Interieurs, schlechtem Essen, billigem Schnaps, S & M-Quatsch, platten Witzen und offenem Sexismus. Kein Klischee ist so bescheuert, das es nicht schon wieder Poesie hätte, scheint sich Piper zu sagen und so marschieren der tätowierte Schläger, die dralle Rubensfrau (vom Spanner verfolgt!), der mißgelaunte Nachbar, das deutsche Gretel, die zornige Gangstabitch, die besoffenen Discotänzer, die süffisante Domina und Paule, der Müllmann, durch seine auf Renommierformat gepi(m)pten Hochglanzabzüge.
Dabei strahlen die Protagonisten oftmals eine unbeholfene, hybride Lebenslust aus, eine unbeugsame Schamlosigkeit, wie man sie sonst nur aus Pornos kennt, die Piper, natürlich, ebenfalls bis zum Abwinken zitiert.
Überhaupt werden einem hier die Referenzen um die Ohren gehauen wie eine Tracht Prügel von Rocky. Das bewahrt die Arbeiten Pipers vor dem Abgleiten ins epigonale und der martialische Schweißgeruch, der Käfiggestank des nicht festgestellten Tieres Mensch, die Gewalt der Stereotypen durchdringen die Bilder dieser Kreaturen und ihr Zurückgeworfensein auf ihre nackte archaische Elementarexistenz im elektronischen Zeitalter, in dem die Höhlenbewohner sich per Mausklick digitale Brunftschreie zubellen.
Piper rahmt sein Bestiarium mit fiesen Heimatbildern und hinterhältigen Landschaftsaufnahmen, in denen auch gern schon mal statt eines Adlers eine schwarze Krähe über das Blau unserer deutschen Berge fliegt. Das hatte Caspar David Friedrich nicht gemeint.
All dem entspricht auf technischer Ebene das fast schon selbststigmatisierende ausstellen von handwerklichen NoNo’s und Don´t Go´s.
Die schwache Auflösung, die matte Beleuchtung, die jede Regel verhöhnende Bildkomposition, all das wird hier zur aus der Not geborenen Tugend, zum zwingend logischen, immanenten Gestaltungsmittel. Die digital festgehaltenen Körper werden gleichzeitig wieder digital zerrauscht und zerfleischt, das Machtverhältnis von Material und Materie wird unlesbar.
Die Geschichten, die die Bilder dem Kopf zu erzählen scheinen, werden - im wahrsten Sinne zu Pulp Fiction, zu einem makabren Halli-Galli, in einer schönen neuen Welt, in der alle uns liebgewordenen Images und Vorstellungen zu Gespenstern geworden sind, zu geschmacksneutralen Recyclingprodukten, zusammengegrabbelt auf dem Müllhaufen der Geschichte.
Pipers Fotoarbeiten sind Bilder gegen Bilder.


Text: Henry Woller

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12.07
Steffi Klenz Numianus
01.12.07-15.01.08
Nummianus (2006–2007)

In ihrer fotografischen Serie „Nummianus“ interessiert sich Klenz an der pluralisti-schen Auseinandersetzung mit urbanen Strukturen der Nord-West Regionen Englands.

Ihre Fotografien im ‚Greater Manchester’ Gebiet lokalisiert, weisen ganze Stadt-gebiete mit leer stehenden Straßenzeilen auf. Diese Stadtgebiete zeigen die ‚Nar-ben’ auf, welche mittlerweile als nationaler Trend der Nord-West Regionen Eng-lands angesehen werden können. Der Exodus der Einwohner hat zum Fall der Hauspreise in diesen Regionen geführt. Die wenigen der verbliebenen Einwohner können aufgrund des Hausmarktstandes nicht verkaufen und sind gezwungen in diesen Gebieten zu verbleiben. Eine einstige vitale Kommune ist zerfallen und der verbliebene Rest der Einwohner ist einer extremen sozialen Ausschließung unter-legen.

In mitten dieser Hinterlassenschaften begann Klenzes künstlerischer Prozess: Ent-wurzelt scheinen die Häuser in ihren Fotografien dazustehen und entwickeln ein subtiles Verhältnis von Isoliertheit und einer gewissen Familiarität. Klenz betont die rot-gefärbten Facaden der Häuser um einen überlegten Zusammenhang zur Far-be ‚Pompeii-Rot’ zu schaffen, welche in ihrer Zeit als Symbol für Reichtum ver-wendet wurde. Bewusst kritisch intentioniert, versucht Klenzes Serie eine Refe-renz zur vergangenen Lebensfreude und Vielfältigkeit dieser heute verfallen urba-nen Gebiete zu Pompeii zu erschaffen. Mit gedanklicher Schärfe erschafft Klenz einen Zusammenhang zwischen diesen Stadtgefügen Nord-West Englands, wel-che in naher Zukunft abgerissen werden sollen und Pompeii, einer Stadt, dessen Name und Ort ebenso in Vergessenheit geraten waren.

Der Titel der Serie bezieht sich auf das Siricio Haus in Pompeii, welches die Namen von Siricio und Nummianus, der bedeutesten Firmen im Handel mit Rom, in Mosa-iksteinen am Eingang des Hauses verlesen hat. Der Name ‚Nummianus’ kann als Geldstück übersetzt werden und verweist damit auf Klenzes bewussten zweideuti-gen Zusammenhang zur Bedeutung des Geldes, welches wiederum auf Pompeii verweist und die dargestellten verlassen Häuserzeilen als Gebrauchsgüter dar-stellt.

Durch das fast völlige Auschliessen der Umgebung und der Methode der Sequenz werden diese Häuserzeilen exponiert und in eine völlige Sichtbarkeit übersetzt. So erhalten nicht nur die Häuserzeilen aber auch jedes einzelne Haus in dieser, eine zentrale Bedeutung. „Nummianus“ vermittelt diese urbanen Strukturen als fast ‚körperlos’ und lässt diese urbanen ‚Ausschnitte’ als Anordnung der vergangenen Zeit erscheinen. Die Serie versucht nicht sich von dem authentischen Ort wegzu-bewegen aber versucht eine Universitalität zu erreichen, die diese Stadtgebiete aus ihren Lokalitäten entheben können. So entstehen ‚große stille Bilder’ von Urbanitä-ten, dessen innewohnenden Zeugenschaften einen Zusammenhang zu anderen Stadtgebieten erschaffen können.

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11.07
Franz Höfner & Harry Sachs
SANIERUNGSMAßNAHMEN
02.11. – 27.11.07

Franz Höfner & Harry Sachs zeigen in Ihrer zweiten Einzelausstellung bei WENDT+FRIEDMANN eine Erweiterung Ihrer Installationen und Objekte zum Thema Sanierung.
Ausschließlich mit Baumarktmaterialien erstellte Skulpturen, Reliefs und Wandbilder werden zu sakralen-übersinnlichen Objekten mit
bedeutungschwangerer (Zu)ordnung unserer unmittelbaren häuslichen Umgebung.
Atmosphärisch wird hier ein Lebensgefühl gespiegelt, welches zwischen ‚Wellnesparadies’ und ‚Laminathölle’ anzusiedeln ist.
So wird eine Marmorsäule mit Graffittis im Büroraum der Galerie zu einem Symbol einer pseudoaristokratischen, noblen Ersatzgeste.
Ein Kaminfeuer aus Gasbetonsteinen sorgt für eine heimelige Wohlfühlatmosphäre.
Die Künstler haben klare, traditionsreiche Formen für Ihre Skulpturen und Objekte gewählt. Ein Kreis, Spirale, Kuppel und Pyramide zitieren die architektonischen Grundformen. Höfner und Sachs geben uns mit Ihrer Deutung dieser Objekte eine Idee vom Baumarktfeeling unserer Tage, des Selbermachens leicht gemacht. Dieses Lebensgefühl geht an keinem von uns vorbei.

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10.07
Heike Gallmeier und Tolia Astakhishvili
Die Passage, 22. September - 27. Oktober 2007
Freitag, 21. September ab 19 Uhr
„Die Passage“ , (Kurzfilm)
von Heike Gallmeier und Tolia Astakhishvili,

Way in way out way back way forth way through

Der Kurzfilm „Die Passage“ ist die erste Zusammenarbeit der Berliner Künstlerinnen Tolia Astakhishvili und Heike Gallmeier. „Die Passage“ bildet eine Synthese der Arbeitsweisen der beiden Künstlerinnen (Collage, Animation, inszenierte Fotografie, Rauminstallation).

Die narrative Handlungsstruktur von „Die Passage“ entfaltet sich durch die komplexe Verbindung von filmischen Techniken und vorhandenem, gebautem, und akustischem Raum. Die Vertonung des Films, die der Künstler und Musiker Dylan Peirce entwickelt hat, beeinflusst die räumliche Wirkung der Filmbilder und akzentuiert die Handlung auf eigene Weise.

Der Zuschauer wird in eine Situation gebracht, die der Situation der Protagonistin des Films selbst ähnelt. Im Moment des Zuschauens verwischt die Grenze zwischen dem Wahrnehmendem, dem Betrachter des Films, der das Gezeigte nachzuvollziehen versucht, und dem Wahrgenommenen, der Geschichte der Protagonistin des Films.

Die Protagonistin von „Die Passage“ bewegt sich durch ein Gebäude, dessen Räume scheinbar nicht miteinander verbunden sind. Der Innenraum wird zu einem komplexen Phänomen, das sich in viele Facetten aufspaltet und zwischen Zwei- und Dreidimensionalität wechselt. So sehen wir zwar einerseits ein reales, materialisiertes architektonisches Innen. Andererseits wird dieses im Film immer wieder durch Spiegelungen, Doppelungen, Dimensionswechsel, den Einsatz von Licht und Schatten, durch Schnitte im Papier durch Schnitte des Filmmaterials immer wieder durchbrochen.

Die Tonebene bildet einen zusätzlichen Verweisungs- und Wahrnehmungszusammenhang. Mit stark verfremdenden Elementen wird der Raum in etwas bedrohliches, vielleicht sogar monströses verwandelt. Der Klang der Schritte, das Echo, sind in Veränderung begriffen, wodurch sich eine Unsicherheit über die tatsächlichen Dimensionen des Raums herstellt.

So weist uns das Innen in seiner sich im Verlauf des Films verändernden visuellen und akustischen Beschaffenheit darauf hin, dass es sich nicht ausschließlich um einen realen, sondern auch um einen imaginären Raum handeln muss.

Das Innen, das in „Die Passage“ durchmessen, wenn auch nicht vollständig ausgemessen wird, ist also auch ein psychisches, ein fiktives, eines das die Protagonistin verwirrt, vielleicht verängstigt und sie zu immer neuen suchenden und rekonstruierenden Bewegungen treibt. Wie Alice im Wunderland, irrt sie durch eine unbekannte Welt, obwohl sie – hierin der kleinen Heldin in Lewis Carrolls Geschichte nicht unähnlich – den Schlüssel zur Auflösung der Verwirrungen womöglich bei sich trägt.

Beate Tröger

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09.07
David Keating ( AUS )
There’s a storm blowing up above us
Sonnabend, den 1.9., 18:00 – 21:00
04. – 15. September, 2007

In den Installationen des Künstlers David Keating, die zum Teil audiomediale Erweiterung erfahren, kann es sich nur spontan wahrgenommen um die Inszenierung ausschließlich biografischer Geschichten handeln. Auf subversive und oftmals ironische Weise untersucht er Themen wie Konsum, Medien sowie gesellschaftlichen Konsens und deren ontologische Beziehungen zum Subjekt. Seine neueste Arbeit ist ein architektonisches Konglomerat der sieben Weltwunder, die er im Zuge der Globalisierung wie einen Themenpark zusammenfasst.

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07/08.07
PRIME TIME, 14.Juli – 18. August 2007
Künstler der Galerie
Freitag, 13. Juli, 18.00 Uhr
Guido Alfs, Christian Achenbach, Heike Gallmeier, Marc Gröszer, Sophie Hammarström, Harry Sachs & Franz Höfner, Alexander Klenz, Lawrence Power, Fritz Räcke, Marc Seiffert und Moritz Schleime

Nach der Einzelausstellung des Künstlers Christian Achenbach präsentiert die Wendt + Friedmann Galerie nun eine Auswahl von Werken aller vertretenen Künstler in einer Gruppenausstellung unter dem Titel PRIME TIME.
Dabei wird zu verfolgen sein, in welch spannenden Dialog die unterschiedlichen Ausstellungsstücke vereint sein werden. Mag es sich hierbei um einen stillen handeln, so wird er doch von den Intentionen und der Individualität der Künstler provoziert, und ist merklich existent.

Zu den ausstellenden Künstlern:

Sicherlich kein geradliniger Weg zur Kunst war dieser, den Guido Alfs bestritten hat.
Erst nach einem Studium des Industrie-Desings und einer Tätigkeit im Bereich der Innenarchitektur fand er zur Malerei. In seiner ersten Einzelausstellung Im Säuremantel, welche im April diesen Jahres stattfand, proklamierte er in seinen Werken, dass ihn der Ausdruck des menschlichen Antlitzes interessiert. Auf soziale Kontexte reagiert Alfs, indem er mit der Mimik seiner Figuren spielt, welche generell von kontemplativen Gesichtsausdrücken charakterisiert sind.

Exzessivere Szenarien stellt dagegen der an der Universität der Künste studierte Künstler Christian Achenbach dar. Der primäre Blick auf die Werke versucht den Betrachter zu der Annahme zu verführen, dass die düsteren Töne über die absolute Dominanz verfügen. Doch der zweite Blick lohnt sich: Er gewährt die Einsicht, dass irgendetwas bekanntes stets die Atmosphäre der dunklen Farben erhellt. Während Melancholie und Hoffnung sich die Hand zu reichen scheinen, zelebrieren verschwommene Gestalten ihr Eigenleben. Ein pastoser Farbauftrag an auserwählten Stellen ist oftmals in den Bildern auszumachen. Als immer wiederkehrendes Motiv sind musikalische Elemente zu sehen. Hier leuchtet eine Gitarre auf, und da greifen Hände auf ein Keyboard. Doch dies alles ist kein Zufall, denn die Musik ist ein wichtiger Bestandteil im Leben des jungen Künstlers.

Wiederum in eine andere Thematik lädt Heike Gallmeier ein. Die in Berlin lebende und arbeitende Künstlerin durchschreitet wirkungsvoll und gekonnt die Gattungsgrenzen.
Alles obliegt dem fokussierten Anliegen die inszenierte Malerei zu thematisieren. Für großformatige Fotografien werden nachgestellte Gemälde der europäischen Kunstgeschichte verwendet. Dadurch gelingt es ihr mit dem Betrachter zu spielen, in dem sie unterbewusst sein Bildgedächtnis herausfordert. Auch sind eigenständige Installationen, welche den Betrachter gerne in ihrer auf Reduktion basierenden Natur mit einbeziehen, der Kunst Gallmeiers zuzuordnen. Immer im Hinterkopf bleibt das Individuum, sowie dessen Seelenlandschaft und Gedanken in Raum und Zeit.

Nicht irgendein Individuum, sondern sich selbst nimmt Marc Gröszer in seiner Kunst ernst.
Er möchte explizit seine eigene Meinung ausdrücken, denn für ihn sind es politische Themen, welche im Vordergrund seiner Intention stehen. Dabei ist zu unterstreichen, dass der Künstler keineswegs didaktisch vorgehen möchte. Während in seinen Werken alles nach Zersetzung zu streben scheint, dominieren düstere Töne. Die Gesellschaftskritik umfasst jedoch nicht alles, und so bleibt ein Rest, der Spekulationen zulässt. Mag die subjektiv empfundene Wahrheit nicht euphemistisch dargestellt sein, und mögen menschliche Darstellungen versuchen den Künstler als Misanthrop hinzustellen, so leuchtet doch stets eine Hoffnung auf.

Als immer wiederkehrendes Motiv ist in der Malerei Sophie Hammarströms sie selbst auszumachen. Die in Genf geborene Künstlerin inszeniert Alltagsszenen aus ihrem privaten Leben, und macht auf die Einsamkeit des Individuums, auf dessen Älterwerden, und dem sich anschließenden körperlichen Zerfall, aufmerksam. Auf einen Blickkontakt mit den Dargestellten hofft der als Voyeur fungierende Betrachter meist vergeblich, denn nur selten schweift ein Blick von der Leinwand ab, und durchbricht/erhellt die melancholische Atmosphäre, indem die Welt jenseits des Bildes Einfluss auf das Dargestellte nimmt.

Anders fühlt sich der Betrachter behandelt, wendet er sich der Kunst zu, der sich das in Berlin lebende und arbeitende Künstlerduo Harry Sachs und Franz Höfner widmet, denn hier fühlt er sich direkt angesprochen.
Die kunstfertig geschaffenen Objekte der beiden Absolventen der Freien Kunst, laden den Betrachter sogar oftmals ein die Bauten selber aktiv zu erkunden, und sich so als Teil das ganzen zu fühlen. Hier ist ein interessantes Spiel zu bestaunen, welches die beiden Künstler gekonnt mit architektonischen Versatzstücken betreiben. Paletten, Verpackungsmaterialien, gar ganze Schrankwände werden so zusammengerückt, gestellt und umgebaut, dass ein neuer Baukomplex entsteht, der durch die Sinnentwendung eine neue Aussagekraft erlangt.
In diesen Bauten sollen mögliche Zuwiderhandlungen auf fragwürdige Situationen des Alltags erzählt werden.

Die Kunst des jungen Künstlers Alexander Klenz bringt sich wieder durch andere Themenschwerpunkte in den Dialog der Werke von PRIME TIME ein. Könnten seine malerischen Arbeiten sprechen, sie würden sagen, dass ihr Erschaffer sich an gegenständlichen Motiven aus seinem urbanen Umfeld inspirieren ließ. Seine Bildwelten würden wohl weiter darauf bestehen, dass sie das feine Destillat dieser Impressionen sind, sie gelangten von den durchsiebten Gedanken auf die Leinwand, und können nun vom Betrachter als Konstruktionen perspektivischer Bildräume bestaunt werden. Von Reduktion geprägte geometrische Formen, die vom Individuum distanziert sind, erstrahlen hier in auserwählter, eigenwilliger Farbigkeit.

Die Vormacht der geometrischen Formen von Klenz endet spätestens in dem Augenblick, wenn der Blick auf eine Leinwand fällt, auf der die künstlerische Handschrift eines bestimmten kanadischen Malers zu sehen ist. Die Rede ist von Lawrence Power.
1982 in Neuseeland geboren, studierte er in Montreal Malerei, um schließlich in Berlin durchzustarten. Omnipräsent begleiten ihn in der Ferne die Bilder des Atlantiks, der Küstenstreifen und des heimischen Himmels. Die Bilder zeigen Landschaften. Lediglich vereinzelt treten Gestalten auf, welche von Amorphie geprägt sind. Dunkle Töne dominieren die Bildlandschaft. Die Atmosphäre, die sich hier dem Auge des Betrachters zum Anblick anbietet, ist durchaus nicht angenehm. Doch es ist gerade der verstörende Effekt, der den Betrachter einlädt, hier doch noch zu verweilen, und die Welt zu verstehen, die Power sich ausgedacht hat. Eine Welt, die auf der Inspiration des Künstlers durch Mythologie und
japanische Computerspiele basiert. Vergangenheit und Gegenwart sind vereint, und eilen in Richtung Zukunft, die alle als Opfer der Globalisierung entlarven kann.

Fritz Räcke ist ein sich noch im Studium befindlicher Künstler der Wendt + Friedmann Galerie. Doch sein Werk ist längst den Kinderschuhen entwachsen. Seine Zeichnungen fertigt er zumeist mit Tusche in verschiedensten Farbtönen an. Es ist auch zu verfolgen, wie zusätzlich zu der Tusche auch zum Buntstift oder zu anderen Zeichenmaterialen gegriffen wird, so dass sich die Möglichkeit ergibt, eine individuelle Handschrift zu erkennen. Während eigenwillige Figuren in noch eigenwilligeren Handlungen vertieft zu sein scheinen, steht allen voran die Absicht politische Interessen und Situationen darzustellen Doch die Gesellschaftskritik tritt mit ironisierenden Mitteln, beflügelt von zwar allgegenwärtiger aber eher unterschwelliger Komik, an den Betrachter.
Neben Zeichnungen sind auch Collagen dem Werk Räckes zuzuschreiben. Von dem der Betrachter in weiterer Zukunft wohl noch einiges zu erwarten hat.

In einem anderen Metier tobt sich der in Stralsund geborene Künstler Marc Seiffert aus. Er hat sich der Bildhauerkunst verschrieben, das steht fest. Weniger fest steht, aus welchem Material er die Plastiken fertigt, die seinen Händen entspringen. Hier kommen unter anderem Acryl, Seife, Schaum und Lack ins Spiel, und werden ja nach Gusto einzeln verwendet oder in einer auserwählten Kombination verarbeitet. Und stets gelingt es Seiffert sie zusätzlich mit Autonomie auszustatten. Nach welchen Kriterien er seine Werke auch immer schaffen mag, und worauf er es auch intentional abgesehen hat, kardinal ist und bleibt der ästhetische Aspekt. Dabei ist zu unterstreichen, dass es sich um die vom Künstler empfundene Ästhetik handelt.

Das Wesen aller Dinge sieht Moritz Schleime in der Komik. Ihr Vorkommen ist ihm vor allem in der Kunst sehr wichtig. Er versteht die Komik weiter als Möglichkeit um Kritik zu äußern, was wohl in der Realität des jungen Künstlers unverzichtbar ist, und seine Realität ist die Kunst. Immer im Hinterkopf bleibt der Wunsch, dass Kunst noch konkreter werden muss, und dass der Bezug zur Politik stärker werden muss, so dass eine Kunst entsteht, deren Aussagekraft unüberhörbar ist und bleibt. Dafür muss sie authentisch sein.
So kommt es, dass seine Werke den Betrachter leicht aufschmunzeln lassen.
Hier werden zum Teil absurd ironische Situationen dargestellt. Seine Figuren, mal Rocker, mal Ottonormalverbraucher, mal Märchengestalt, oder von undefinierbarer Identität, erleben zumeist farbenreiche Abenteuer, die auch mal auf bereits Bekanntem basieren können.

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Heike Gallmeier, Labiles Haus, ca. 134 x 150 x 180 cm,
Fundholz, Filmfolie, 2007
Farbe), 2007
Mixed Media (Fundholz, Filmfolie,
Farbe), 2007
Mixed Media (Fundholz, Filmfolie,
Farbe), 2007
Mixed Media (Fundholz, Filmfolie,
Farbe), 2007
Mixed Media (Fundholz, Filmfolie,
Farbe), 2007

Mixed Media (Fundholz, Filmfolie,
Farbe), 2007

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Heike Gallmeier, Labiles Haus,ca. 134 x 150 x 180 cm,
Fundholz, Filmfolie, 2007
Farbe), 2007

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Heike Gallmeier, Labiles Haus, ca. 134 x 150 x 180 cm,
Fundholz, Filmfolie, 2007

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Heike Gallmeier, Labiles Haus, ca. 134 x 150 x 180 cm,
Fundholz, Filmfolie, 2007

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Marc Groeszer, Was nun? Was nun?, 220 x 250 cm,
Mixed Media a. Papier, 2007

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Fritz Räcke, Krieg u. Frieden, 65 x 50 cm,
Tannenbühl (BRD), Graphit a. Papier

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Guido Alfs, o. T., 10 x 10 cm, o. T., 17 x 12 cm, o. T.,
10 x 10 cm, Öl auf Sperrholz, 2007

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A. Klenz, M. Schleime, Marc Seiffert

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Marc Seiffert, o.T., 124 x 120 x 66 cm,
PU-Schaum, Kunstfell, Lack, 2007

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Marc Seiffert, o.T., 124 x 120 x 66 cm,
PU-Schaum, Kunstfell, Lack, 2007

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Marc Seiffert, o.T., 124 x 120 x 66 cm,
PU-Schaum, Kunstfell, Lack, 2007

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M. Schleime, L. Power

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Franz Höfner&Harry Sachs
Phoenixaltar,

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Franz Höfner&Harry Sachs
Phoenixaltar,

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Franz Höfner&Harry Sachs
Phoenixaltar,

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Franz Höfner&Harry Sachs
Phoenixaltar,

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Christian Achenbach, Little Lost Blues
135 x 90 cm, Oil on canvas, 2007

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Sophie Hammerström, 2 x o.T.,
15 x 30 cm, Öl a. Lw, 2007

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05/07.07
".....wenn das Licht angeht" neue Arbeiten von Christian Achenbach, 26.05 - 07.07 2007
Freitag, 25. Mai, 19-21 Uhr
Rock´n Roll mit Kraken

Christian Achenbachs Bildwelten sind angenehm düster, doch eine Atmosphäre
des als vertraut erscheinenden bringt Licht ins Dunkel.

Zum Vorschein kommen verschwommene Gestalten abgenutzter Rocker, die auf
ihren Instrumenten schrammeln, dreckige Appartements mit weg springenden Katzen,
schwabbelige Riesenkraken schauen den Betrachter mit tellergroßen Augen an.
Schwarze und Graue Farben wabern wie Rauchschwaden einer süßlichen Droge
durch den Bildraum, dicke, schwarze Wurstfingerhände hauen in die Tasten eines,
in mehreren Bildern auftauchenden Synthesizers.
Was ist hier los?

Der junge Maler hat in seiner jüngeren Vergangenheit zusammen mit Jim Avignon
und anderen Künstlerkollegen erfolgreich Musik gemacht, gemalt und ausgestellt.
Das lief gut, er konnte von seinen kleinen, comicbezogenen Bildern leben.
Doch Achenbach wollte mehr und fing bei Daniel Richter an der UdK zu studieren an.
In den Wirren an dieser traditionellen Kunsteinrichtung behielt er die Nerven und
wechselte nach Richters Weggang zu Anselm Reyle, bei dem er dieses Frühjahr
seinen Meisterschüler machte.

Wie sein Malerkollege Andreas Golder, den er auch in der UdK traf, zelebriert
Achenbach eine Malerei der dicken Farbwürste und Wülste, gekippt und gespritzte
Ölfarbe blockieren die Illusion des Bildraums und emissieren dynamische Schwingungen.
Manchmal verhallt dieser Klang und dann beschreibt Achenbach etwas
Melancholisches und heiteres zugleich, wie z.B. die Ankunft eines zerbeulten Autos nachts im Wald.

Unleugbar ist bei Achenbach, wie auch bei vielen Malern zu konstatieren, das die
cineastischen Vorlieben des Künstlers zum tragen kommen, Scorsese oder Lynch
sagen kurz Hallo. Und dabei geht es Achenbach auch immer um die verquickung
dieser Aspekte mit rein malerischen, experimentellen Problemen, wie wir es von Künstlern
wie Albert Oehlen oder Sigmar Polke, die Achenbach sehr imponieren, kennen.

Das Grundgefühl vieler Bilder von Achenbach lässt sich am besten mit dem Titel
einer Bilderreihe Achenbachs beschreiben: „
Ey, an dieser Tankstelle war ich doch schon mal“.

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04/05.07
Guido Alfs, Im Säuremantel
14. April – 23. Mai, 2007
Guido Alfs beschäftigt sich in seiner ersten Einzelausstellung Im Säuremantel mit dem menschlichen Antlitz in Konstellationen von Personen in Kleinstgrupen. Als Spätberufener kam er erst nach einem Studium des Industrie-Designs mit anschließender Karriere alsInnenarchitekt zur Malerei. Die lebenslange Leidenschaft und Praxis des Zeichnens begleitete ihn dabei und ist auch verbindendes Elementzwischen den aktuellen Bildern und den zuvor gezeigten Arbeiten bei Wendt + Friedmann Galerie.

Der Titel verweist für ihn auf die Nacktheit und Schutzlosigkeit, mit der er sich in seinen Bildern dem Publikum gegenüber entblößt, die inscheinbaren Widerspruch zu einem schamhaften Bedeckthalten steht. Der Säuremantel als Bild verweist auf eine körpernahe, ätzende Substanz,welche den Träger angreift und seine Gesundheit und Unversehrheit gefährdet und zugleich auf ein Kleidungsstück, das dazu dient, etwaszu bedecken oder auch zu verdecken, zu wärmen und zu um und zu verhüllen.

Während die kleinformatigen Zeichnungen auf dem im Kunstbereich eher ungewöhnlichen Trägermaterial Post-it entstanden, wählt Alfs für die Schau Im Säuremantel traditionelle Malmittel und Untergründe und präsentiert seine Werke überwiegend im klassischen 60 x 80-Format in Ölauf Leinwand.
In beiden Fällen begründet er die Wahl seiner Mittel mit der Umgebung in der die Arbeiten entstehen.

Angefangen als Lückenfüllereien eines streckenweise unterforderten Angestellten, der die ihn umgebenden (Büro-)Materialien auf ihre Tauglichkeit als Zeichengründe untersucht, setzt er nach Aufgabe dieser Tätigkeit seine Versuchsreihen im weißen Arztkittel vor der Leinwand im heimischen Atelier fort und wählt Bildgrößen, die dem Wiederaufbauraum2 mit seiner lichten Höhe von 2,80 angemessen sind; schokoladentafelgroße Holzscheiben und Fertigleinwände im Hausfrauenformat.

Guido Alfs´ Talent bahnt sich seinen Weg in Bildern, die von Ferne vertraut zu sein scheinen, beim Näherkommen jedoch eine eigentümlicheWelt durchschnittlicher Gestalten eröffnen, die in erhabenem, gar nicht alltäglichem Gebaren oftmals wie erstarrt sind. Das birgt Anklänge an Riten und Gebräuche, die beispielhaft für die katholische Kirche sind, deren Ästhetik und Gestenkanon auf den Maler durchaus Eindruck gemacht hat, auch wenn er sich nicht als religiös betrachtet. Wie ein Priester den Gläubigen eine Monstranz oder einen Reliquienschrein präsentiert, so hält der an Gandhi erinnernde Mann auf dem Bild „Fred“ ein Glas in die Höhe, in welchem sich kleine Objekte zu befinden scheinen, die Bonbons sein könnten. Genauso könnte es sich auch um Pokalausscheidungslose handeln, was ihreBedeutung wieder in einen semisakralen Bereich verschöbe.

Die Konstellationen von Personen unter - schiedlicher Altersgruppen undGeschlechter mag die Assoziation von Familienbildern suggerieren, doch das weist Alfs von sich. Der Ausdruck des menschlichenAntlitzes, nicht das repräsentative Einzelportrait, interessiert ihn, die Mimik der Einzelnen in einer Gruppe Mehrerer.

Dieses Interesse setzt sich auch fort in die Tierwelt, wenn er humane Expression auf andere Wesen überträgt wie in dem Bild „Der Hund Opodo“, dem einzigen in diesem Zyklus, welches keine Menschen abbildet. Der vordere Hund scheint flötend zu sprechen, während der hintere stoisch und abgeklärt, aber auch leicht melancholisch das Treiben vor der Leinwand zu betrachten scheint. Alfs ist bestrebt, den Betrachter in sein Werk zu ziehen und direkt anzusprechen undbemüht sich, Freiräume zu lassen, die es erlauben, die Gedankenziehen zu lassen. Das Tagtraumhafte, Verschwommene in Bereichen der Bilder ermöglicht es dem Auge der Betrachterin abzuschweifen und eine kontemplative Haltung zu erlangen.

Guido Alfs´ Bilder sind nicht reißerisch oder plakativ. Man merktihnen eine Neigung zu Literatur, Kunst und Musik der Romantik an, diesich sowohl im gewählten Farbspektrum, welches sich von Sepia und Brauntönen bis zu eher dunklen Blautönen erstreckt, als auch in derzeitlos-altmodischen Darstellung der Menschen zeigt. Selbst zeitgenössische Gegenstände und Gerätschaften wie Flugzeuge oder U- Bahninterieurs wirken auf charmante Art unmodern und als wären sie schon immer da gewesen. Sie passen sich in den Bildhintergrund ein, der nichts anderes sein will als ein Hintergrund, eine Kulisse für das eigentliche Geschehen.

Ein Betrachter der Zeichnungen Alfs´ äußerte einmal, dass ihn alle dargestellten Menschen immer an den alternden Goethe erinnern würden.Und tatsächlich ist den Gestalten etwas vertrautes, bekannt erscheinendes eigen, eine Art Universalphysignomie jenseits von Aller - weltsgesichtern und Normalverbraucherkörpern. Man ist dem geheimnisvollen Treiben der Menschen auf den Bildern Guido Alfs´durch die Normalität ihrer Erscheinungen verbunden - man darf sich wundern und muß sich nicht fürchten, sie bei ihrem Tun zu betrachten.

Text: Xenia Helms, Berlin

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03.07
„Show me what you got“, Marc Seiffert
Sophie Hammarström, Selpstporträt in Zeit ,
Raum und Licht

Marc Seiffert bezieht mit seinen Plastiken die Position des sublimen Provokateurs.
Er sperrt Elvis Presley in seinen (nachgebauten) Kachelofen, in dem Presley, bis zum Oberkörper mit Trümmern zugeschüttet, einen für ihn ungewohnten Platz einnimmt.
Neben seinem aufgedunsenen Gesicht flankieren zwei falladaeske Pferdeköpfe die Szene.
In der Ofenwand klafft ein vagienenförmiger Riss, durch den der Betrachter in den Ofen hinein schauen muss um Zeuge dieser Menage a trois zu werden.
Seiffert zeigt uns seine Ideen, Gedanken und Obsessionen in bildhauerischer Technik, sie wirken wie dreidimensionale Sequenzen aus (alten), dort wo die Farbe nicht hinkommt, surrealen Horrorfilmen. Die schöne Oberfläche weicht kruden Materialen wie Schaumstoff-
platten, die mit Acryl und Lackspray überzogen sind.
Seiffert interessiert der Ekel, das groteske Moment von Bildsprache aus verschiedenen Medien. Seine Arbeiten bieten keine Lösungen an.

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02/07
Lawrence Power - Fiends

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01/07
Go after them! Alexander Klenz
Sandra Sperhake

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12/06
Moritz Schleime Rocky Beach Forever

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11/06
Patt, Hanna & Henning Hennenkemper

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10/06
Marc Gröszer, ($)

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09/06
Steffi Klenz, GB, Non Such - Fotografie

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07/08.06
Kaputt in Hollywood - Guido Alfs, Lawrence Power, Moritz Schleime, Marcus Wittmers

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06/06
Heike Gallmeier, Wiesen, tiefblaues Wasser, Wald, Fotografie

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04/05.06
Fritz Räcke, MOLL (Volkskrankheit Grauer Star)

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03/06
PAYBACK – Works on Paper
Künstler der Galerie

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01/02.06
Franz Höfner & Harry Sachs
Eigenheimzulage

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11/12.05

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10/11.05
Moritz Schleime „Bonnies Ranch“
22. Oktober – 19. November 05
Eröffnung: 21. Oktober 05, 19 Uhr
Moritz Schleime schlüpft gern in verschiedene Rollen. Mal ist er der Schurke, Verführer, oder Terrorist. Es gibt für Ihn immer einige farbenprächtige Abenteuer zu bestehen. „Im Dschungel des Grauens“ erklingen Hörspielkassetten und Märchenplatten. Ein vertrauter Sound für den Newcomer aus Prenzlauer Berg, der in seinen Bildern komische Situationen thematisiert. „Die Geschichten die ich erzähle, handeln immer von der Bonbontüte, in der einer dieser Bonbons mit Senf gefüllt ist und dann kommt es immer auf den Betrachter an, welchen Bonbon er als erstes wählt....

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9/05

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Marc Gröszer „Frankfurter Applaus“
20. August – 17. September 05
Freitag, 19. August, 19. Uhr
Marc Gröszer’s Arbeiten sind gekennzeichnet von einem tiefen Misstrauen gegenüber gesellschaftlichen Codierungen, die unser Leben bestimmen.
Seine Arbeiten thematisieren den akzeptierten Overkill des Alltags, spukartige Wesen bevölkern die Szenerie. Gröszer ist interessiert an einer universellen Bibliothek, die jeden Tag auf’s neue birst und dadurch die ‚Syntaxfehler’ gesellschaftlicher Strukturen freigibt. Diese, mit den eigenen Mitteln, nämlich der Masse, zu beschreiben, hat sich der junge Berliner Künstler zur Aufgabe gemacht, bzw. ist es für Ihn fast eine zwanghafte Angelegenheit, vor der es kein Entrinnen gibt. Schwarze Körper nehmen den Raum ein, es herrschen kriegsartige Zustände, keine Wohlfühlbilder entstehen.
Gröszers Arbeiten beschreiben eine Wahrnehmung hinter den Kulissen der menschlichen Erfahrungshorizonte. Sie sind nicht ironisch gemeint.

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ENGLISH VERSION


Recent exhibition
John Isaacs
Tears welling up inside
15.01.-06.03.2010
Friday, January 15, 6 pm-10 pm
16.01. - 06.03. 2010
The Wendt + Friedmann Galerie is pleased to be able to announce the upcoming exhibition TEARS WELLING UP INSIDE by the British artist John Isaacs (born in 1968 in Lancaster) in its new gallery space.
This is our first solo project with John Isaacs, who has been living in Berlin since 2005 and whose work has already been shown by the Wendt + Friedmann Galerie in 2008 as part of the EVERYBODY KNOWS THIS IS NOWHERE group exhibition.
John Isaacs has made a name for himself mainly as a sculptor of fanciful, yet realistic wax sculptures that, with their drastic qualities, investigate established conventions for presenting the human body and also explore links to other elements of art history – such as minimal art or the opulent imagery of the baroque period – in a playful, ironic manner. Alongside his work with sculptures and objects, John Isaacs is also at home in other media such as painting, photography, and video and installation art. Taking an overview of the last 15 years of his career, it is difficult to categorise his output. He has returned again and again to enigmatic motifs of violence and death, in the manner of ‘momento mori’ pieces. Supported by the many references made in the titles of his works, these motifs can be interpreted as sublime, poetic reflections on the absurdity of our existence. In this works, one can detect both a well-read, historically informed intellect and also a dark, romantic humour where apparently distant, unrelated concepts combine to form latently eerie, multi-perspective imagery. John Isaacs creates artefacts with a deeper, emotional truth that enables us to look beyond the surface of objects and reveals suppressed regions of our modern consciousness.
The TEARS WELLING UP INSIDE exhibition concentrates on three new sculptures by John Isaacs, which are supplemented by additional, thematically related works hung on the walls of the gallery. The dramatic sequence laid out in the gallery space first presents the audience with a monstrous mix of a unicorn and a shark fin, with protruding innards that grab the observer’s attention and a chimerical character that is underlined by the various materials and degrees of sculptural treatment: ciphers of an infinite authority trapped within the abyss of negative utopias. This is followed by a sedan-like vehicle with differently sized wheels and a trailer hitch – in search of someone to lead, in search of someone to follow – which is accompanied by the graphical neon piece let the golden age begin attached to the wall. A glass display cabinet containing a scalp made from wax with long blond hair is positioned at the end of the exhibition sequence, which was conceived with a narrative based around ideas of absence. The fictitious ambivalence of this piece can already be detected in its title: it is for you that I do this (hippy scalp). It irritates not only with its museum-like presentation as a type of bourgeois trophy, but also as a document of the paradoxical meeting of different eras. A hippy, who is a representative of the peaceful counterculture of the 1960s, appears to have been the victim of the gory ritual that immigrants also suffered in the 18th and 19th centuries on the continually shifting western border of the United States during the expansion period. These associations are essentially incompatible, but this mysterious work still retains the necessary remnant of plausibility that allows the observer to be able to complete the disturbing, grotesque narrative.

John Isaacs has taken part in a large number of exhibition projects worldwide. A brief selection of these includes: Spectacular Bodies, Hayward Gallery London,
2000; Disasters of War, Kunst-Werke Berlin, 2000; Minimal Maximal, Museum of Modern Art Kyoto,
2001; Mike Kelly’s The Uncanny, Tate Liverpool, 2004; Les Grands Spectacles, Museum der Moderne Salzburg,
2005; In the Darkest Hour There May Be Light, Serpentine Gallery London,
2006; Rockers Island, Museum Folkwang Essen, 2007; Paul Thek, ZKM Karlsruhe und Sammlung Falkenberg Hamburg,
2008; Go for it!, Neues Museum für Kunst Bremen,
2008; Dream Time, Museum of Modern Art Toulouse,
2009 und Mythologies, Haunch of Venison London,
2009.
In 2010, John Isaacs will be participating in exhibitions in the Tate Modern in London and the Von-der-Heydt-Museum in Wuppertal. In addition, solo exhibitions in the Travesia Cuatro gallery in Madrid and the OPA gallery in Guadalajara are also planned.

John Isaacs lives and works in Berlin.

Dr. Marc Wellmann
Opening: 12. Maerz Amélie Grötinger
default values 13. January-24. April 2010

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Press releases

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Contact
WENDT+FRIEDMANN
Heidestrasse 54, 10557 Berlin
TEL/FAX +49 30 440 39 122
MOBILE +49 172 80 982 84
www.wendt-friedmanngalerie.com
Wed-Fri 12:00 - 6:00 pm
Sat 12:00 - 5:00 pm
info@wendt-friedmanngalerie.com

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Artist

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Christian Achenbach
CV CHRISTIAN ACHENBACH

1978 born in Siegen
2001 BA Universität der Künste Berlin/ Burkhardt Held, Daniel Richter, Anselm Reyle
2007 MA UdK Berlin

Exhibitions/Selection

2009 24. April, Das Unheimliche, Groupshow, Modulorhaus Berlin

2008 PREVIEW BERLIN
ZORLAC, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, SOLOSHOW
April, LARM Galleri, Kopenhagen, SOLOSHOW

2007 Scope Miami
...wenn das Licht angeht.WENDT+FRIEDMANN GALERIE BERLIN, SOLOSHOW

2006 Farewell Berlin (G) Kuratiert von Daniel Richter in Tal R`s Raum „Von Brun“, Düsseldorf

2005 „Drei wird Vier“ (S) mit Jim Avignon Agentur Dreispringer Belin

2004 „Noch 70 Tage bis Olympia“ (S)
Illgalleries Berlin
„Home is where the Heart is“ (S)
Kulturverein Badstraße, Siegen
„Friendly Capitalism Lounge9“ (G)
Mit Jim Avignon u.a.
Haus Schwarzenberg Berlin

2003 „Friendly Capitalism Lounge 8“ (G)
Mit Jim Avignon u.a.
Haus Schwarzenberg Berlin
12.12.03-10.1.04

Collections

Konzack Collection, Berlin
Jens Olesen Collection, Brazil
Ole Faarup Collection, Copenhagen
Annie og Otto Detleffs Fund, Copenhagen
Jens-Peter Brask Collection, Copenhagen
Arken Collection, Ishoj Denmark
Leif Djurhuus Collection, Copenhagen

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2008

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oil, lacquer on canvas, 2007

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oil, lacquer on canvas, 2007

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oil, lacquer on canvas, 2007

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oil, lacquer on canvas, 2007

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Heike Gallmeier
CV HEIKE GALLMEIER

1972 born in Berlin
1994-99 Akademie für Bildende Künste Mainz 1999 Kunstpreis Junger Westen der Stadt Recklinghausen
1999-2001 Kunsthochschule Berlin-Weißensee 2002 Meisterschülerinseit
2003 Lehrauftrag an der Akademie für Bildende Künste Mainz
2003 NaFöG-Stipendium des Berliner Senats, Einmonatiger Arbeitsaufenthalt in Los Angeles 2004 Projektförderung des Berliner Senats
2006 Stipendium der Konrad Adenauer Stiftung Berlin
2007 Werkleitz - Stipendium

Exhibitions/Selection

Soloshows

2007 Berlin, WENDT+FRIEDMANN GALERIE Die Passage, with Tolia Astakhishvili

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt Wiesen, tiefblaues Wasser, Wald

2005 Berlin, Galerie Andreas Wendt Ersatzlandschaft

2004 Frankfurt am Main, Dommuseum Irgendeiner wartet immer 2, Katalog

2003 Mainz, Verfügungsgebäude für Forschung und Entwicklung, Arsenal HKM 1 meine kamera-meine berge

2002 Frankfurt/Main, IG-Metall-Gebäude, Metall-Galerie Irgendeiner wartet immer, Katalog

2000 Museen der Stadt Lüdenscheid, Nord/West-Passage II

Group-Shows

2009 Zaunkönig, Wendt+Friedmann, Berlin
Autocenter, Berlin

2007 History Will Repeat Itself, Strategien des Reenactment in der zeitgenössischen (Medien-) Kunst und Performance, Hartware Medienkunstverein DORTMUND, KatalogKW Institute for Contemporary Art Berlin, Katalog

2006 TALES FROM THE TRAVEL JOURNEY VOL I Contemporary Art Center (CAC) Vilnius, Litauen
Düsseldorf, Präsident Xl, Galerie Ruth Leuchter
PAYBACK, Galerie Andreas Wendt

2005 Klosterneuburg, Sammlung Essl, Hot Spot, Berlin, Galerie Andreas Wendt Divine

2004 Berlin, Projektraum des Kunstraums Bethanien 5 x 1 = 6 x 5

2003 Berlin, Projektraum des Deutschen Künstlerbunds
Me, Myself and I, Kunstverein Konstanz, Kunsthaus Wiesbaden "Bis ans Ende der Welt, In Memoriam Bob Ross

2002 Sammlung der Kunsthalle Göppingen, Photographie und Textbilder

2001 Lübeck, St. Petri, Oktogon Dresden, Galerie Münsterland, Emsdetten, DD-B-MS Erforschung des Horizonts

2000 Istanbul, 2nd International Student Triennial, Marmara University 1999 Recklinghausen,Kunsthalle Kunstpreis Junger Westen

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Marc Gröszer
CV Marc Gröszer

1973 born in Berlin
1994-2001 MA Sculpture Kunsthochschule Berlin-Weißensee
1997-2001 Stipendium der deutschen Studienstiftung
2003 Meisterschüler
2002-03 Auslandstipendium Athen
2008 Eberhard Roters Stipendium-Stiftung Preussische Seehandlung, Berlin

Exhibitions/Selection

2009 Kunstverein Göttingen

2008 Asche, Wendt + Friedmann, Berlin
Galerie Gesellschaft, Berlin

2007 Kunstraum Heiddorf,
In the Deckung,
Druckerei Konrad, Katalog

2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt " $ "Berlin, Galerie Gesellschaft

2005 Berlin, Galerie Andreas Wendt "Frankfurter Applaus"

2004 Berlin, Galerie Pankow "nicht dicht genug dran", Katalog Berlin, Pasteur "das richtige im falschen sterben"

2003 Athen, Kamalakulusgalerie "i will survive&quot

2001 Berlin, Endart „Containerlove vs. Das Gesicht des Bösen

Groupshows/Selection

2008 Art AmsterdamTH Gallery, Den Haag, Taschkeel Art Center, Dubai

2007 Scope Miami2006 Berlin, Galerie Andreas Wendt „PAYBACK“

2005 Berlin, Andreas Wendt „Divine“2004 Berlin, Galerie Gesellschaft „Thema“

2003 Berlin, Galerie Parterre „TRY 8”Berlin, G7 „Sound” Berlin, Postfuhramt „...natürlich kann geschossen werden”Berlin, Galerie M, Studenten der Klassen Wilde, Schimanski, Perthen

2001 Dresden, offroom johannstadt „dem deutscher Volk”

1999 Berlin, Brecht-Haus Weißensee „Enten füttern am Teich” mit Evi Mayr und Ko Warum Stralsund, Garage „Gummibärchen” mit Markus Wittmers und Mathias Röß

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catholic girls, mixed media on wood

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ich möc, ink on canvas

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heimleiterin, ink on board

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jakop kämpft mit dem engel, 60 x 60 cm, 2006
ink on board

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dendrophil, Tusche u. Edding a. Hartfaser
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mixed media on canvas

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kundera rules, Mischtechnik a. Presspan

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Höfner & Sachs
Lebenslauf

Franz Höfner
*1970 in Starnberg

93-94 Studium der Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum
94-00 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar, Diplom
lebt und arbeitet in Berlin


Harry Sachs
*1974 in Stuttgart

95-97 Studium der Freien Kunst an der Bauhaus-Universität Weimar
97-02 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, Diplom
lebt und arbeitet in Berlin



Einzelausstellungen und Projekte:

2007 "Ordnung sagt: Arbeit”, Kunstverein Hamburg-Harburg
„Rückbau", Galerie Invaliden1, Berlin
„Sanierungsmassnahmen", Galerie Wendt+Friedmann, Berlin
Stipendiatenausstellung, Kunststiftung Baden-Württemberg, Stuttgart

2006 "Honey Neustadt”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
"Eigenheimzugabelri Galerie Andreas Wendt, Berlin
„MÉZESÚJVÁROS”, Stúdió Galerie, Budapest
„Odyssee Freiburg", Werkraum Theater Freiburg

2005 "Active Men - Le Retour”, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„Homerun”, HOMIE, Berlin

2004 "Interieur“, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„Haus C0, Planet 22, Art Zürich / Schweiz
"Engler&Piper PRIVAT“, Galerie Engler+Piper, Berlin

2003 NEUHAUS, Ausstellungsreihe P2, Halle-Neustadt
"Utrechter Huette”; Galerie Engler+Piper, Berlin

2002 "Mehrzweckhalle”, Baumaßnahmen in der Hafencity Hamburg
„Wo die Kunst zu Hause ist”, Berlin

2001 "Aux Voyageur: Club ibis”, Rennes / Frankreich

2000 „Fremdenverkehrsamt Kochstraße”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
„Fontane Buchservice”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin
„Kuchen Immobilien”, Kunstprojekt im öffentl. Raum, Berlin

1999 "Aktivposten“, Neu Deli, Weimar (K)

1998 „body in the box“ media lab Galerie EIGEN+ART, Leipzig
„dixiland“, Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig



Ausstellungsbeteiligungen:

2007 Art Forum Berlin mit Lada Project
„KaDeOs", Ladenlokal in Erfurt in Zusammenarbeit mit Kunsthaus Erfurt
"Prime Time", Galerie Wendt+Friedmann, Berlin
"Made in, Made by - Berlin, Budapest", Lada Project, Berlin
„Kunstlabor", E-Werk, Freiburg

2006 Eigenheim, everything but the kitchen sink", Kunstverein Göttingen
„Tales from the Travel Journal, Contemporary Art Centre Vilnius
"Normalnull", Schwimmende Ausstellung auf den Gewässern Berlins
„Fluidic", UNA Galeria, Bukarest

2005 Rosapark Freiburg“, Rosa 9 Kunstverein Freiburg
„X-Wohnungen“, Hebbeltheater, Berlin
„Neues Leben – Neues Wohnen“, Galerie Kunsthaus Erfurt
"mix Mediatrip”, CLUB Sproject, Melbourne, Australien
„Selfmade“, Galerie Weisser Elefant, Berlin
„Divine“, Galerie Andreas Wendt, Berlin
"SEE-SAW“, Berliner Kunstprojekt, Berlin
„La Bauhaus si muove”, Chiesa San Paolo, Modena, Italien
„Ich war Künstler”, ACC-Galerie, Weimar

200 „housing program“, Deptford X Festival, London
„Heimkino“, Projektraum Andreas Wendt, Kunstsalon Berlin
„Douaneville“, ZOLL/DOUANE - Ausstellungsreihe, Hamburg
„Baustaub“, Galerie MAERZ, Linz / Österreich

2003 4.OG, Ausstellungsprojekt im Alsterhaus Hamburg
“Flotsam and Jetsam” Kunstraum Bethanien, Berlin
“Les Visiteurs”, Amiens, Frankreich
RADAR Living, Extra50 Programm, Biennale di Venezia
2000 BERLINALE 02, Kurzfilm “Road Movie” im Panoramaprogramm
Artgenda 2002, Hamburg
“Erfolge nichtnewtonscher Turbulenzen”, Kunstraum B/2, Leipzig
"Weihnachtsachgeschäft”, Berlin

2001 “Ich bin mein Auto”, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
„GONFLÉ”, Galerie Faux Mouvement, Metz / Frankreich
„re//mir” Borey Art Gallery, St. Petersburg / Russland

2000 "Kunst im ökonomischen Rahmen”, Seminar im Dorint Hotel, Weimar
1999 "Kunststudenten stellen aus“, Bundeskunsthalle Bonn
ARTE Sendung, Video “Powerburner“ im Programm von “SWITCH 3“
ART Thüringen 99, Weimar
“LA CALAMAR”, E-Werk, Weimar

1998 “Tranz(it)Formation“, Cluj / Rumänien


Filmfestivals:

2004 Transmediale, Berlin
lazymarie, Utrecht, Niederlande
emaf, Osnabrück
COURTisane Festival, Gent, Belgien
Soester Kurzfilmtage
Courts Toujours, Lyon, Frankreich
International Short Film Festival Hamburg
Internationales Bochumer Videofestival
Media Art Festival Friesland, Niederlande
Emergeandsee, Budapest, London, Berlin
Impakt Festival, Utrecht, Niederlande
Krakow Filmfest, Polen

2003 Stuttgarter Filmwinter
Viper, Basel
Visionaria, Siena
BackUp, Weimar
Exground, Wiesbaden
Kasseler Video- und Dokumentarfilmfestival
Bandits-Mages, Bourges

2002 BERLINALE 02, Kurzfim “Road Movie” im Panoramaprogramm
Transmediale, Berlin
Image Forum Festival, Tokyo
Viennale, Wien
Sarajevo Filmfestival
Sao Paulo Short Film Festival
Hamburg Kurzfilmfestival
Melbourne Filmfestival
Bristol Short Film Festival
Viper, Basel
Kurzfilmtage Winterthur
Aarhuus Festival of Festivals
Toronto Worldwide Short Film Festival
Reykjavik Short Film Festival
Montreal “Prends ca court”

2001 Infernale, Berlin
Filmfest Weiterstadt
Viper, Basel

1999 ARTE Sendung, Video “Powerburner“ im Programm von “SWITCH 3“
Transmediale, Berlin
Kurzfilmtage Winterthur

1998 Infernale, Berlin

1997 European Media Art Festival, Osnabrück
Bandits-Mages, Bourges
Ostranenie-Festival, Dessau


Preise und Stipendien / Projektförderungen:

2006 Projektförderung Berliner Senat (Projekt „Honey Neustadt“)
Kunststiftung Baden-Württemberg

2005 Les Pepinières – Artist in Residence Program in Budapest

2003 RADAR Stipendium in Kooperation mit „La Biennale di Venezia 2003“
Studienaufenthalt in Venedig
2002 Hamburgische Kulturstiftung, Kulturbehörde Hamburg, Freundeskreis der HfBK (Projekt „Mehrzweckhalle“)
Filmförderung Hamburg („Road Movie“)
Postgraduiertenstipendium des Landes Thüringen

2001 Infernale Berlin (Publikumspreis Video „Club ibis“)

2000 Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW)
Studienaufenthalt in Rennes

1999 Bundeskunstpreis („Kunststudenten stellen aus“), Bundeskunsthalle Bonn

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Alex Klenz
CV ALEXANDER KLENZ
1974 born
1995-2002 Kunsthochschule Berlin-Weissensee

Exhibitions/Selection

2008: Getthobirds, Brunnenstr., Berlin
Galerie T 40, Düsseldorf
Von Klenz zu Knoebel, with Joerg Obenauer, Arne Schreiber, Imi Knoebel, WENDT+FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2007: Scope Miami, Art Fai 21, Köln
Prime Time, Wendt + Friedmann Galerie
Go after them!, mit Sandra Sperhake, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2006: PAYBACK Galerie Andreas Wendt

2005: Strandbad, Galerie Pankow, Tennis-Elephant, Katalog
Jeder Tag OK, Galerie Andreas Wendt, Berlin
Artforum Berlin, T.E.
ll. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt
Galerie U7, Frankfurt, Tennis-Elephant
Salon Vista, Berlin, Tennis-Elephant
Divine, Galerie Andreas Wendt, Berlin

2004: 1. Berliner Kunstsalon, Andreas Wendt
Galerie Parterre, Berlin, Tennis-Elephant
Gründung der Künstlergruppe Tennis-Elephant

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Edmund Piper
CV EDMUND PIPER

2007 Leiter des 4. BERLINER KUNSTSALON, Ausstellungen eigener Arbeiten, Initiator und Leiter der Kunstmesse Tease in Köln
2006 Ausstellungen eigener Arbeiten, Eröffnung des BASISRAUM sowie Leiter des 3. BERLINER KUNSTSALON
2005 Leiter des 2. BERLINER KUNSTSALON
2004 Initiator und künstlerischer Leiter des 1. BERLINER KUNSTSALON |
2003-2004 Vorträge an UDK, Kunsthochschule Weißensee und Euroschule
2001-2004 Herausgeber & redaktionelle Leitung des Kunstmagazins KONDENSAT-berlin art info
2001-2004 künstlerische Leitung der galerie engler & piper
Freier Ausstellungsmacher seit 1996

Exhibitions/Selection

2009 24. April, Das Unheimliche, Groupshow, Modulorhaus Berlin

2008
05. BERLINER KUNSTSALON (Kunstmesse / Katalog)
International Month of Photography Krakow/ Galleria FAIT (Krakau / Katalog)
MAIN PROGRAMME: BEING YOUNG
Mark Raidpere, Michael Jang, Glen E. Friedman, Vesseline Nikolaeva, Edmund Piper, Eiko Sabela, Barbara Klemm, Arrested, JR.,Thomas Dworzak, Mohamed Bourouissa, Mikolaj Dlugosz, Maggie Cardelùs, Marta and Michal Zasepa, Agata Biskup, JH Engström, Lauren Greenfield, Fernando Moleres, Karen Brett
Tease Art Fair 2008 (Köln / Kunstmesse / Katalog)
Supermarket2008 (Stockholm / Kunstmesse / Katalog)
Wendt+Friedmann Gallerie (Einzelausstellung, Berlin)
FOTO-SHOP, Galerie für Fotografie (Berlin)
Gruppenausstellung: Betty Stürmer, Hans Martin Sews, Oliver Kohlmann, Edmund Piper, Christian Abbach, Aeneki + Argus Armee, Julia Steuernagel, Udo Lindemann, Jörg Schulz, Mike Riemel, Gabrio Mucchi, Hoop Troop Berlin, Jan Northoff / Second Life Berlin, Thilo Staudt, Bettina Carl, Jin How
2007 AA Galleries (London)
Gruppenausstellung: Artists Annonymous, Zhivago Duncan, Edmund Piper, Henry Woller
AA-Galleries (Berlin)
Gruppenausstellung: Artists Annonymous, Amir Fattal, Ximena Garrido Lecca, Marilyn Manson, Edmund Piper, Luzifer Prczybilsky, Mirco Schultz, Jonathan Storm, Henry Woller
04. BERLINER KUNSTSALON (Berlin / Kunstmesse / Katalog)
Scotty Enterprises e.V. (Berlin)
Tease Art Fair 2007 (Köln / Kunstmesse / Katalog)
SUPERMARKET 2007 (Stockholm / Kunstmesse / Katalog)

2006 Galerie Weisser Elefant (Berlin)
Gruppenausstellung: Ulf Aminde, Gregor Brandler, Driton Hayredim, Hermelinde Hegenhahn, Stephan Kurr, Oliver Pietsch, Spunk Seipel
indipendents BIENNAL LIVERPOOL (Liverpool)
Gruppenausstellung: Samuel Wiesemann, Miriam Zouyène, Innenblau: Christoph Kopac, (r.o.) roger orange, Berliner Kunstkontakter, Daniel Artner, Daniela Ehemann, Judith Schwinn, Matthias Moravek, Kerstin Wagener, Eiko Sabela, Annedore Dietze, Spunk Seipel
Museum MAN (Liverpool)
Gruppenausstellung: Samuel Wiesemann,

- 03. BERLINER KUNSTSALON (Berlin / Kunstmesse / Katalog)

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Moritz Schleime
CV MORITZ SCHLEIME

1978 born in Berlin-East
1984 Exit to West-Berlin
1994 Orakel
1998 - 2003 BA Painting Kunsthochschule Berlin - Weissensee
2004 MA Prof. Werner Liebmann/Prof. Hanns Schimansky
Founding of Artist Group Tennis Elephant

Exhibitions/Selection

2009 24. April, Das Unheimliche, Groupshow, Modulorhaus Berlin

PREVIEW BERLIN
LARMgalleri Kopenhagen, Sons of Scaramanga, with Marcus Wittmers
April, Asso Rock, Wendt+Friedmann Galerie, (S)
The Other Mainstream II,
September 27, 2008 – January 2009,
Arizona State University Art Museum, (G, Catalogue)

2007 SCOPE Miami, Wendt + Friedmann Galerie, Miami
„Tales Of Reality And Beyond", LARMgalleri, Copenhagen (G)
TENNIS - ELEPHANT, Kunstverein Würzburg (G)
Art Copenhagen-The Nordic Art Fair, LARMgalleri, Copenhagen
„Musica per occi“, Marena Rooms Galleri, Torino, catalogue (G)
„Prime Time", Wendt + Friedmann Galerie, Berlin (G)
„ROCKERS ISLAND. Olbricht Collection”, Museum Folkwang, Essen, catalogue (G)
„Papiertiger”, Deck Galerie, Stuttgart (G)
„Ego States”, LARMgalleri, Copenhagen (G)

2006 „Rocky Beach Forever”, Galerie Andreas Wendt, Berlin (S)
III. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin
ARTFAIR Köln, Galerie Blaues Haus, Köln
NordArt 06, Tennis-Elephant, Rendsburg
„Kaputt in Hollywood", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„PAYBACK", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)

2005 „Freibad" - Tennis-Elephant, Galerie Pankow, Berlin, Katalog (G)
„Bonnies Ranch", Galerie Andreas Wendt, Berlin (S)
ART FORUM BERLIN, Tennis-Elephant, Berlin
II. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„Divine", Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)
„Tennis-Elephant - YBAF: freshfresh…cream, freshman-freshwoman 3/3/3/4 rest", Galerie U7, Frankfurt/ Main (G)
„Tennis-Elephant - YBAF: Comeback", Salon Vista, Berlin (G)

2004 Intro: "„Die Welt ist groß!".Tennis-Elephant - The Young Berlin Artist Foundation,
Galerie Parterre, Berlin (G)
I. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, Berlin (G)

2002 „Dostoprimetschatjelnosti / Fernwärme“, Kunstprojekt, dreimonatiges Gruppen-Experiment im Hellersdorfer Plattenbau, Berlin (G)

Collections

Olbricht Collection, Essen
Konzack Collection, Berlin
Sammlung Sperling, Maienburg
Collection Waitholler, Arizona
Jens-Peter Brask Collection, Copenhagen

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Oil and Sticker on canvas, 2008

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Oil and Sticker on canvas, 2008

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Oil and Sticker on canvas, 2008

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Oil a. Spray on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil and sticker on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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Oil on canvas, 2008

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invited artists

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Alexander Klenz

1974 geboren
1995 – 2002 Kunsthochschule Berlin-Weissensee

Ausstellungen

2008: Von Klenz zu Knoebel,
mit Joerg Obenauer, Arne Schreiber und Imi Knoebel
WENDT+FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2007:

Scope Miami
Go after them!, mit Sandra Sperhake, WENDT + FRIEDMANN GALERIE, Berlin

2006: PAYBACK Galerie Andreas Wendt

2005: Strandbad, Galerie Pankow, G, Tennis-Elephant, Katalog
Jeder Tag OK, Galerie Andreas Wendt, Berlin, E
Artforum Berlin, T.E., G
ll. Berliner Kunstsalon, Galerie Andreas Wendt, G
Galerie U7, Frankfurt, Tennis-Elephant, G
Salon Vista, Berlin, Tennis-Elephant, G
Divine, Galerie Andreas Wendt, Berlin, G

2004: 1. Berliner Kunstsalon, Andreas Wendt, G
Galerie Parterre, Berlin, Tennis-Elephant, G

2004: Gründung der Künstlergruppe Tennis-Elephant

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Archive

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Christian Achenbach - Zorlac
Christian Achenbach - Zorlac
01.11.08 - 17.01.09
After his resounding success in Copenhagen earlier this year Christian Achenbach is now going to have his second solo exhibition, “Zorlac”, at the ‘Wendt + Friedmann Galerie’.
Going against the current ‘German Gothic’ trend, Christian Achenbach’s paintings are unusually optimistic, spilling over with life-affirming, anarchic energy. His paintings are literally full of music!
His use of paint is now more rugged than before: contouring is more radical and it is getting harder to identify distinct figures.
Achenbach indulges in the retro particles of op art, and in the musical cross-over of the seventies and eighties – for example, that of the subversive artist Francis Picabia.
Achenbach doesn’t look for solutions, instead he seeks out states.
He uses oil paint on canvass sweepingly, allowing it to speak to us as oil paint, thus enabling us to perceive painting for what it is – painting! A mixture of abstraction and figuration is the result, giving off the welcome sensation of a positive outlook on the world.

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Fobbe, Grözinger, Räcke, Power

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Marc Gröszer - Asche

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Everybody knows this is Nowhere
Everybody knows this is Nowhere
Juli 12. - August 16. 2008
Runs from July 12 to August 16 2008
Curated by Dr. Marc Wellmann and David Keating

Heather Allen (GB) Angela Dwyer (NZ) Larissa Fassler (CA) Kate Hers (USA/KR) Anna Hughes (GB) John Isaacs (GB) Bettina Johae (D) David Keating (AU) Jona-than Monk (GB) Daniel Seiple (USA) Carl Trahan (CA) Ming Wong. (SG)

Living in a foreign country sharpens the senses. On the one hand, one’s identity is tested in a new environment; on the other, the outsider is often better equipped to be able to observe the peculiarities and absurdities of everyday life, especially compa-red to those who have lived there a long time.

However, what effect does living and working abroad have on artists? Facing up to the difficulties of living in an unfamiliar environment can lead to a sense of failure and at the same time a re-evaluation of one’s own identity. How do these artists now defi-ne the dividing line between the interior and the exterior, between the imaginative and everyday, and how do they cope with a reality that is constantly shifting between the banal and uncanny?

Taking its title from Neil Young’s homecoming song “Everybody Knows This Is Now-here”, this exhibition brings together eleven international artists who live in Berlin and one German artist who is based in New York. Their works confront isolation and li-ving on the sidelines, giving the observer an insight into this experience. However, the subject matter here is not so much social issues, but rather Linguistic problems and other cultural barriers that the artists face.

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Learn German with Petra von Kant

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Henriette Camilla Hansen
Henriette Camilla Hansen - landspace for a distant relative
13. Juni, 18 Uhr, Ausstellung: 14.06. - 05.07.08
Both nature and culture are central themes For the Danish artist, Henriette Camilla Hansen. (*1970)In her installations, objects and drawings she reformulates and expose the culturally constructed meanings ascribed to be concepts of nature and the home. By physically deforming the ‘home space’ or the landscapes in her works, she reveals the meanings that are constitutive of the different ‘spaces’ and she hereby contest a view on nature as concepts that are very much culturally and mentally constructed, and she point towards the fact that these concepts are to large to extent created and maintained in the constant reproduction through books, movies and commercials. Nature is discursively constructed and no space, natural or cultural, possesses an essential and universal meaning. In this way, nature always function as both real and an imaginative place, as geographical locality as well as mental space.Marie Nipper, MA, 2007Artist statementMy work evolves around the notion of space and how this can be negotiated to formulate ’other spaces’ within existing sites. With my praxis I explore ’the other space’ by juxtaposing different spatial intervention with the perceptionand experience of existing rooms and sites.I hereby seek to distort the viewer’s imbedded notion of space to articulate ‘the other space’ stemmed from our daily live and concept of architecture.



Henriette Camilla Hansen
Born 1970

1999 - 2003 Middlesex University, London, England. Ba. Hons. Fine Art.
1998 - 1999 Chelsea school of fine art. Foundation course Fine Art
1995 - 1996 University of Copenhagen – Art history. Ba hons.
1994 - 1995 Florence Academy of Art. Florence, Italy
1994 Lorenzo de’ Medici. Florence, Italy
European School of in heritage, Venice, Italy
1987 - 1990 Professional Trainee - Stonemason


Exhibitions/ Selection

2008 landspace for a distant relative, Wendt + Friedmann Galerie, Berlin (S)

2007 PREVIEW, Art Fair Berlin, LARMgalleri
ART Copenhagen, The Nordic Art Fair, LARMgalleri, Copenhagen
And the cracks passed through your doorway - out into the open, LARMgalleri, Copenhagen (S)
Looking for Jerry, KunstCenter Silkeborg Bad (Museum), Silkeborg (G)
Looking for Jerry, Kastrupgaard samlingen (Museum), Copenhagen

2006 Kolonihavehus, workman’s log, Copenhagen (G)
Kunst på pladsen, Art project at the Roskilde Festival (G)

2005 The Skandinavian Art Fair, Copenhagen
Forum Art – fair. Copenhagen
Sommerudstilling, LARMgalleri, Copenhagen (S)
Mellemrum, Masnedø Fort, Vordingborg, Denmark (G)
Private spaces, Kabine Gallery, Islands Brygge, Copenhagen (S)

2004 Birthe Laursen, Bredgade, Copenhagen (G)
KRAT, Gardens of Frederiksberg, Copenhagen (G).
Art and philosophy - with Karin Kaster, Annesofie Sandal,
Vejle, Denmark (G)
Nullermænd Flysk - with Rose Eken, Copenhagen (G)

2003 ”QP”, Middlesex University, London

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Moritz Schleime - Asso Rock
Moritz Schleime - Asso Rock
04.04.08, 17-22 Uhr, Dauer: 05.04.-10.05.08
Moritz Schleime – Asso Rock – New Paintings - 2008

Bonny's Ranch, Rocky Beach Forever, Asso Rock… Moritz Schleime has a feel for fitting titles for his exhibitions! After comparing art schools to madhouses in his first solo exhibition and exploring new avenues in artistic escapism in his second, Moritz Schleime has returned to painting and finds himself standing on the bare floorboards of a dive bar somewhere. In this, his third solo exhibition, Moritz Schleime is again presenting paintings in the ‘Wendt + Friedmann Galerie’ – this time with music as the central theme. Music is important to most painters, providing artists a soundtracks for their excursions into the unknown when painting.
Moritz Schleme deals with this seedy world of dubious heroes, drug addiction, grime and solitude in his recent paintings.

A good example is “Friends/made in the dark”: taking as his starting point Carl Spitzweg’s painting “The Bookworm”, Schleime moves the scene outdoors, so that the interior is no longer an interior but merely an arrangement plonked in a field in the middle of nowhere. A modern-day freak is standing on a small ladder, his thoughts lost among the trophies of his sad existence – in this case his record collection.

Schleime confronts us with the collector’s enthusiasm, with how the collector gets hopelessly sucked into his hobby, with the treasures and the reams of trivia and useless information which go often hand in hand with learning and culture. Also dealt with here are: loneliness, materialism, the small pleasures which we use to fill some gaping void, the refuge of hipster scenes, and, above all, the hoarding of junk and ultimately of energy too – energy which is stored up, put to no use and eventually blocks up our finer senses to the extent that nobody can answer the question “what are cultural treasures worth?” anymore.

Moritz Schleime’s images are characterised by a certain remove and by social critique, both of which have become increasingly rare nowadays. Here is a painter with the confidence to take a stance and say what he feels is important. In doing so, the artist is positioning himself in the field of painting and also asking a greater question as to just what painting is still capa-ble of.

Schleime will set up what looks like an atelier in the gallery and will sit there at a desk – just like someone in a museum (maybe the aritist himself?) with his head buried in his arms on the desk, reminding us of the painter’s difficult creative process. Drawings, photos and sketches will be hung on the walls, and a CD player will provide uninstrusive music. Above this will be a paper banner with a slogan borrowed loosely from Michel Majerus:
“There is nothing more stimulating than doing exactly what you set out to do!”

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Nils Eichberg - Colors from the Past
22.02. - 29.03.08
22.02.08, 18-21 Uhr
“A colour photograph distills the colours of its subject matter in the fraction of a second it takes for the shutter to open and close. These same colours are of course present in the multitude of images all around us, but at the same time each colour is also part of the surface of the captured image; each colour is a mere property of the image – a simple medium conveying information.”
However, the images currently on show don’t fully adhere to this thesis, even though they don’t completely repudiate it. Here, the colours become visible in their own right, without necessarily concealing their origin. The kick for the observer is that he or she perceives both colour and motif simultaneously.
The vertical stripes of colour and, at right angles to these, what appears to be a horizon gen-erate a strong sense of space, and focus our gaze towards the centre of the image, and it is along this line that motif and colour intersect. At the moment of this realisation, the observer’s gaze suddenly penetrates what was previously an abstract image, and the simple, sensory reaction to the colours suddenly gives way to the feeling associated with the motif – a feeling archived in the observer’s brain. The fact that the original image has been treated and dis-torted serves to artificially prolong this process.
The series of works on show here is the second series in the “Colours of the Past” image cycle. All four of the series in this cycle deal with imagery from the past: in this case, diagrams and visual aids from a training book for car mechanics from 1972 are used. The over-all cycle explores the extent to which colours not only stand for the values and feeling of a given period, but also actually recreate the feel of the period in question. A certain nostalgia is at the core of this approach.

Nils Eichberg Berlin / Johannesburg 2008 /Übersetzung: Patrick Sheehan


“…And you really think that colours are able to cause remembrance?

I’m not quite sure. Many people like these pictures because of their beauty and beauty is always related to history and history always to remembrance. The sources of these pictures here are photography’s I kept since 15 years and some are as old as me.

Well, what I see here are abstract compositions, these motives of apartheid and a garage series. They seem quite different to me.

Yes, they are and that is why I show them in this constellation. The ideas are showing a development in this works. These political pictures were made two years ago. My theme was the overlapping of emotional colour shapes and provoking subjects, as porn, riots and car accidents. It occurs that I was more and more interested in the pure colour itself and at least this idea that certain colours are able to evoke remembrances of certain times.

So these abstractions followed the porn?

No, these are flowers and the pictures are the most actual of these, I will tell something about them. But first I found these pictures of deformed carbodys. I think these are the very first pictures, I kept due to their colour only. My uncle made them 1972 for a teaching book of aprentices of mechanic. I only had the bad print of this book, but I was flattered by these colours. I mean, these colours do not exist any more, don’t you think? Sometimes it reminds me to old wine – you keep a bottle for years and it’s getting better and better.

So, how do you manipulate the pictures? What kind of filter are you using for these colours?

If I work on the pictures, I do not change the colours at all. I do not even change the contrast. These colours are oozing out of these pixels exactly how the scanner read them. Inside of each of these old bad pictures are all these colours, that is the miracle. Working on these pictures, the colours arise like the aroma from the teabag, lying in hot water. I could never invented colours like this.

Which program are you working with? Probably Photoshop.

Business secrets. But every graphic designer will tell you in a minute. The main problem is not the digital picture but the prints. You have to look very carefully in every town again to find someone who is able to print them in good quality on good paper. By chance I made my very first test prints in DIN A4 at a German pharmacy chain, they used a Fuji colour paper and a yet didn’t found a better one. I forced my print lab in Johannesburg to use the same paper and they had to buy it, wasn’t easy.

So, these are supposed to be flowers?

In fact it is dried flower blossoms, tulips to be precisely. The pictures are quite new and I found them the most interesting, probably because I’m working on them right now.

They look very nice, how do you made them?

They are the first pictures which are not based on a photography, that’s why they have that abstract look. These flowers were scanned. A scanner is doing a picture as well, but it is not picturing a room, but only a surface. The space in these pictures comes from cutting the surfaces into pieces and fill these gaps with colour. That causes a visual space without a base in reality, which is interesting. And the colours are emerging directly from the material itself, there was no photographic indirection. You know, Goethe always dried flowers for his beloved ones. Some of these flowers still exist and they still have colour. Colours from a time without photography, that sounds interesting to me. I will go on there, making pictures from other pictures, using them only as a source of colour, like a palette, beyond the question of the subject…
I should have brought them! Last week I worked with screenshots of my own gastroscopy. These colours are invisible – and the subject really doesn’t matter any more…”

Extract from a conversation between Dr. Bope and Nils Eichberg, Johannesburg, December 2007

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Edmund Piper THEY WILL HAVE BEEN SO BEAUTIFUL
 

17.01. 19.21 Uhr, 18.01. - 20.02.08
PI(M)P MY SORROW. DIGITAL RUTTING CRIES.

The Photographic Work of Edmund Piper.

John Falstaff, the huge bearded baby, sits happily in the bathtub. His white-tiled wall is covered in colourful photos of exotic dancers, the cold neon light gives him a soft coolness, an aura of undefinable grey radiates around his mop of curly hair. He holds his fleshy, rosy feet up to us, like cured knuckles of pork in a butcher's shop. On a plank thrown across the tub, which serves as an improvised soap rack, is a still life arranged from full beer bottles, a small TV, an ashtray, and a rustic pan full of shiny, crispy fried sausages that draw one magically into the picture. One approaches the pan and the nearer one gets to it, the more the sausages blur before the eyes in to a grey/colourful mush of tiny, chaotically swirled flecks of colour. The illusion of a dignified solitary idyll is abruptly smothered in a raw pixel salad, the beautiful genre image is debunked, it moulders in to a seemingly pointillist play of light that switches between motive and viewer.

Edmund Piper stages Homo Sacer (sacred man) as an urban stuffed animal in his photographs. In his grungy world of images the models amuse themselves on the lowest level, rummaging around in a messy Disneyland of trashy interiors, bad food, cheap schnapps, S&M malarkey, flat jokes and obvious sexism. No cliché is so crass that it cannot reclaim a poetry, Edmund Piper appears to be saying, and so the tattooed rowdy, the strapping Rubens woman (trailed by a peeper!), the bad-tempered neighbour, the German Gretel, the angry gangsta bitch, the drunken disco dancer, the sardonic domina and Paule, the dustman march through his well-known Pi(m)pered glossy prints.

The protagonists often exude an awkward, hybrid lust for life, an unrelenting shamelessness that one normally sees only in pornos, which Piper, of course, quotes ad nauseum.

One is completely blasted by the references like a pounding from Rocky. This prevents Piper's work sliding in to the unoriginal, and the menacing smell of sweat, the cage stink of this undetermined animal, Man, the force of stereotypes all saturate the images of these creatures who are thrown back to a naked, archaic, elementary existence in these electronic times, in which the cave-dwellers bay out their digital rutting cries with a mouse click.

Piper frames his bestiary with mean images of habitat and landscape shots in which, instead of an eagle, a black crow flies above the blue of our German hills. Caspar David Friedrich did not intend that.

The almost self-stigmatising display of technical no-no's and don't-go's corresponds to the content. The poor resolution, the dim lighting, the pictorial composition that sneers at every rule, all of these become a virtue born of necessity, a compelling, logical, intrinsic means of construction. The digitally captured bodies are consecutively digitally unclear and mangled, the power relationship between material and matter is unreadable.

The stories that the images appear to be telling become - in the truest sense - Pulp Fiction, a macabre hullabaloo, a beautiful new world in which all our happy images and visions have become phantoms, tasteless products of recycling, groping around on the muck heap of history.

Piper's photographs are images against images

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Steffi Klenz Numianus
01.12.07-15.01.08
In her series “Nummianus” (2006-2007) Klenz is interested in the critical exploration of displacement and the collapse of a sense of rootedness regarding the notion of place.
Locating her photographs in the Greater Manchester area, she discovered entire estates of empty terraced houses that have been boarded-up. These estates are beginning to wear what can be perceived as the scars of a national trend in the North-West regions of England. The exodus of residents has culminated in the value of the properties decreasing to a mini-mal amount, now worth a fraction of their purchase price. Unable to sell their homes, some inhabitants are forced to remain in this area – a community’s remnants subjected to a down-ward spiral of social exclusion.

In her photographs, Klenz highlights the red-coloured facades of the houses making a delibe-rate reference to the colour of Pompeii-red, the colour painted on the walls of the houses of the excavated city, signalling a sign of wealth. Critically intended, her series comments on the former wealth, diversity and livelihood through the reference of Pompeii and forms a memorial to housing and to history, to community and to memory. “Nummianus” creates a reference both to the fragility and resilience of life, specifically since these abandoned esta-tes are to be demolished in the future, disappearing as did Pompeii’s name and location be-came forgotten.

Klenz engages through the method of repetition and sequence with the idea of decentring the viewer. The viewer is forced to encounter not only the outmoded and marginalised space of these estates but also engage with the history of each individual house.
“Nummianus” refers to an inscription found on the floor of the Siricio house in Pompeii, sho-wing a trading company owned by the two partners Siricio and Nummianus. The name can be translated as coin (money) and enhances Klenz’s deliberate duality of the title as a refe-rence to Pompeii as well as discussing these estates as a commodity with most houses worth a fraction of their former market price.

The photographic series “Nummianus” strongly indicates Klenz’s interest in architecture fo-cusing on the pluralism of perspective and ideas. “Nummianus” is to be understood as an interrogation of the seen and unseen systems by which these built environments are structu-red. The project moves more towards the examination of urban architecture as a political and social signifier or an index of an experience and a marker for lives lived. The photographs create an interest in the values and beliefs that inform the built environment, encouraging a response to the aspirational and conceptual processes involved in the built environment. “Nummianus” suggests an urban situation in which individuals and collective projections be-come manifest, unfolding the street of these estates as a space in itself – a space of thought and reverie expanding beyond the physical space of each house.


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David Keating ( AUS )
There’s a storm blowing up above us
04. – 15. September, 2007

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PRIME TIME, 14.Juli – 18. August 2007
Artists of the Gallery

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".....wenn das Licht angeht" neue Arbeiten von Christian Achenbach, 26. Mai - 07. Juli 2007
Freitag, 25. Mai, 19-21 Uhr
Rock ´n roll with kraken

The world in Christian Achenbach’s images is a pleasantly bleak one, where an atmosphere of comfortable familiarity actually brings light into the darkness.

Here we see blurry depictions of wasted rockers battering away on their instruments, disorderly apartments where cats are jumping around, and flabby kraken sea monsters that stare out through their huge eyes at the observer. Black and grey tones inhabit these paintings like the smoky haze created by some sweet drug; and chunky, black fingers hammer away on the keys of a synthesiser that appears in a number of the works. What is going on here?

This young painter has recently collaborated with Jim Avignon and others – making music, painting and holding exhibitions. This went well, and Achenbach managed to make a living from his small, comic-like paintings, but he wanted more and went to study under Daniel Richter at the Universität der Künste (UdK, Berlin University of the Arts). He managed to negotiate the hurdles at this long-established art school and, when Richter moved away, he transferred to Anselm Reyle, under whom he completed his Meisterschüler (graduating from a master class) earlier this year.

In common with the painter Andreas Golder, whom Achenbach met at the UdK, Achenbach practises a style which uses thick bands and bulges of colour: poured or splashed oil paint disrupts the illusion of the image and gives off dynamic vibrations. And when this clamour sometimes recedes, then Achenbach can also create something which is simultaneously melancholic and humorous, such as the arrival of a battered car in a forest at night.

As with many other painters, Achenbach too wears the influence of his favourite filmmakers on his sleeve, meaning that Scorsese or even Lynch sometimes drop by in his works to say “hello”. Achenbach always wants to mix these influences together with challenges with have more to do with painting and experimenting – an approach familiar from artists like Albert Oehlen or Sigmar Polke, both of whom Achenbach admires.

The essence of many of Achenbach’s paintings is perhaps best captured by the title of one Achenbach’s series of paintings:
“Hey, I’ve been at this petrol station before! (Ey, an dieser Tankstelle war ich doch schon mal)”.

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